Von Nils Reschke 1
Dschungelcamp 2013

Dschungel-Logbuch, Tag 11: Die Campbewohner heulen Rotz und Wasser

Goooood Morning, Down Under! Hier ist wirklich was im Busch – und zwar im australischen. Was liegt da näher, als Tagebuch zu führen, damit auch nichts wirklich Wichtiges unters Moos gekehrt wird. Das Dschungel-Logbuch, Tag elf.


Liebe Busch-Brüder und -Schwestern, na endlich einmal kochen die Emotionen hoch. Das Camp heult Rotz und Wasser. Nein, nicht etwa weil Onkel Dagobert von den TV-Zuschauern rausgeschmissen wurde. In diesem Fall sprang der Funke bestenfalls auf Allegra Curtis über, die allerdings eigentlich nur sich selbst bemitleidete, dass sie noch bleiben muss. Und das als Tochter von...

Arnos Abschied hingegen fiel deswegen eher so aus, wie uns der ehemalige Kaufhaus-Erpresser auch im Dschungel begegnet ist: still. „Der Dschungel war schlimmer als Knast“, sagte er zum Abschied leise Servus. „Jetzt gehen zu dürfen, ist eine Erleichterung.“

Für andere scheint das Bleiben hingegen eine Qual. Was haben wir in diesem Jahr nur für weiche Kandidaten. Die stehen doch glatt Schlange vorm Buschtelefon, um allesamt ihren Abschied zu verkünden. Joey etwa saß schon drin, als Allegra gerne rein wollte. „Du kannst gerne reinkommen. Ich höre auch auf“, lud er Tonys Tochter zum Doppelabschied ein.

Am Ende blieben aber beide doch – zumindest bis zum anderen Morgen. Denn – sollen wir nun sagen: endlich? – es erwischte die Tochter von, die von den TV-Zuschauern aus dem Dschungelcamp 2013 gewählt wurde. Und da waren es nur noch sieben Kandidaten. Unter denen hingegen erhitzt sich derweil die Stimmung.

Der Dschungel-Postbote war nämlich schon am Abend vorher da. Und so flossen bei all den Weicheiern herzlich die dicken Krokodilstränen. Allegra heult ja ohnehin immer, Joey schloss sich beim Brief seiner Jacky an, und am Ende weinten sie alle um die Wette. Was für emotionale Bilder. Wenn da nicht ein gewisser Jerome den Spielverderber gemimt hätte. Kutscher heißt der Kerl mit Nachnamen, eine Hackfresse hat er wie ein Gaul – und unser Erdmännchen riss er gewaltig ins Verderben:

„Ich muss den romantischen Brief schnell beenden. Deine Mission ist immer noch, das Sams mit der Haarverlängerung zu eliminieren.“ Rums! Da fiel nicht nur der guten Georgina die Kinnlade runter. Die hatte gerade eigentlich mit Fiona die imaginäre Friedenspfeife geraucht. Aber das Thema hat sich dann wohl erledigt. „Das ist das Allerletzte.“ Noch nicht ganz, Georgina, ein paar Tage sind es noch...

Alle Infos zu „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de.


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