Von Milena Schäpers 0
Doping - Skandal

Doping: Weißrussische Kugelstoßerin Ostaptschuk verliert Goldmedaille!

Nachträglicher Doping-Skandal bei Olympia: Der weißrussischen Kugelstoßerin Nadescha Ostaptschuk wurde die Goldmedaille aberkannt. In ihrem Blut wurde die verbotene Substanz Methenolon gefunden.


Gedopt – Gold weg! So erging es jetzt der olympischen Siegerin im Kugelstoßen.

Nadeschda Ostapschuk, gebürtige Weißrussin, wurde des Dopings überführt. In ihrem Blut wurde Methenolon gefunden, anabole Steroide, die sich auf der verbotenen Liste befinden.

Das Internationale Olympische Komitee disqualifizierte sie nachträglich und erkannte ihr die Goldmedaille ab.

Die 31-Jährige gewann ursprünglich mit großem Vorsprung, bei einer Weite von 21,36 m, das Kugelstoßen der Frauen in London. Bronzemedaillengewinnerin Valerie Adams aus Neuseeland kann sich nach dem Dopingverstoß nun Olympiasiegerin nennen.


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