Von Lisa Thiemann 0
Die Regeln werden geändert

''Die Millionärswahl'': ProSieben reagiert auf Zuschauer-Kritik

Die neue Sendung '' Die Millionärswahl'' feierte gestern Abend auf ProSieben seine TV-Premiere. Die Show wirbt damit, einen Kandidaten erstmals ''demokratisch'' zum Millionär zu wählen. Dabei gibt es keine Jury, denn nur die Zuschauer, die Online-Community und die Kandidaten im Studio können abstimmen. Jetzt hagelte es Kritik für die neue Sendung, da der klare Favorit in der ersten Folge bereits ausgeschieden ist.

Das Konzept hört sich einfach an: In sieben Sendungen kommt jeweils derjenige weiter, der am meisten Stimmen des Votings erhält. In der letzten Sendung der neuen Show "Die Millionärswahl" wird dann der endgültige Sieger und somit ein neuer Millionär gewählt. Auch wenn am gestrigen Abend nur 1,21 Millionen Zuschauer einschalteten hagelt es schon ordentlich Kritik für die neue Sendung, moderiet von  Elton (42) und Jeaninne Michaelsen (32).

Der Favorit verliert

Der Favorit der Sendung war Ralf Zanders (36), der für sein krankes Patenkind Neele antrat. Obwohl ihn viele als klaren Sieger sahen, verwies ihn das Voting mit einem Punkt Abstand nur auf Platz zwei. Auf Twitter und weiteren sozialen Plattformen hagelte es Kritik. Jetzt meldete sich der Sender ProSieben zu Wort. ''#Millionärswahl. Wir nehmen eure Kritik am Wahlverfahren an, liebe Follower. Und ändern es heute'', ließ der Sender via Twitter verlauten.

Wie diese Veränderung aussehen wird, werden wir in der nächsten Sendung von ''Millionärswahl'' erfahren, die am heutigen Abend um 20.15 Uhr auf Sat.1 ausgestrahlt wird.


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