Von Stephanie Neuberger 0

Die "Men in Black" sind wieder da

Nach zehn Jahren sind die "Men in Black" auf die Kinoleinwand zurückgekehrt. Auch diesmal kämpfen Agent J und Agent K gegen Aliens und müssen den Planeten vor dem Untergang retten. Diesmal gibt es sogar eine kleine Zeitreise.


Ich erinnere mich noch gut daran, wie "Men in Black" 1997 das erste Mal ins Kino kam. Die Geschichte war super und Will Smith als Agent J sowie Tommy Lee Jones als Agent K harmonierten hervorragend miteinander. Vor allem das Blitzdings, das die Erinnerung löschte, war super cool. Fünfzehn Jahre später hat sich so einiges geändert. Wir sind nicht nur älter geworden, sondern jeder kann ein Blitzdings haben, wenn er ein Smartphone besitzt. Die Blitzdings-App löscht zwar nicht die Erinnerungen, aber ist ein witziges Spielzeug pünktlich zum Start vom dritten "Men in Black"-Teil in den Kinos. Außerdem haben wir zahlreiches über Promis in den ersten Teilen von "Men in Black" gelernt. Elvis Presley ist zum Beispiel gar nicht tot, sondern nur nach Hause zurückgekehrt. Michael Jackson versuchte, im zweiten Teil hingegen die Anstellung als Agent M zu bekommen. Und die Wurmlinge sind einfach unbeschreiblich. Sicherlich hält auch "Men in Black" 3 Lehrreiches bereit.

Letzte Woche Donnerstag lief der Film an. Und obwohl das Wetter am vergangenen Wochenende herrlich war und die Menschen bei guten Wetter normalerweise nicht ins Kino strömen, lockte "Men in Black 3" zahlreiche Zuschauer in den Kinosaal. So viele, dass die Agents mit ihrem neusten Abenteuer auf Platz 1 der Kinocharts schossen. Dies wird sicherlich auch in den kommenden Wochen so bleiben. Denn sobald das Wetter schlechter wird, gehen mehr Leute ins Kino und die Geschichte ist außerdem unterhaltsam. Auch der dritte Teil ist also wieder ein voller Erfolg. Diesmal reist Agent J in die Vergangenheit, um in den 60er Jahren den Tod vom jungen Agent K (Josh Brolin) zu verhindern. Denn ein böser Alien versucht, den Lauf der Geschichte zu verändern. Agent J bleiben nur 24 Stunden um das Problem in der Vergangenheit zu lösen. Ansonsten bleibt er für immer dort.

Doch wie auch in den ersten beiden Teilen ist es nicht nur das Abenteuer und die Weltrettung, was die Filme so unterhaltsam machen, sondern das hervorragende Zusammenspiel von Will Smith und Tommy Lee Jones. Agent J und Agent K sind so unterschiedlich, dass ihr Miteinander immer wieder zu witzigen und herrlichen Momenten führt. Ich bin froh, dass die beiden nach 10 Jahren wieder auf die Leinwand zurückkehren und den Außerirdischen, zumindest den bösen, den Garaus machen. Übrigens wäre Tommy Lee Jones bereit, sofort mit den Dreharbeiten zu "Men in Black 4" zu starten. Wir dürfen also gespannt sein, ob es eine Fortsetzung gibt. Aber erst einmal erfreuen wir uns an "Men in Black" 3.


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