Von Lena Gertzen 0
Thomalla, Schöneberger und Co. in Düsseldorf

Deutscher Fernsehpreis 2016: Das sind die Gewinner des Abends

Barbara Schöneberger beim Deutschen Fernsehpreis

Barbara Schöneberger

(© Getty Images)

Am 13. Januar 2016 wurde in Düsseldorf der Deutsche Fernsehpreis verliehen. Neben Barbara Schöneberger, die in der Kategorie „Beste Moderation Unterhaltung“ ausgezeichnet wurde, hätte auch Sophia Thomalla einen Preis verdient: Ihr Kleid war so glamourös und sexy, dass es Fans und Fotografen gleichermaßen die Sprache verschlug.

Der Deutsche Fernsehpreis hat sich ganz offiziell zurück ins Rampenlicht gekämpft. Während die Veranstaltung im Jahr 2014 floppte, wurde sie vergangenes Jahr gleich komplett abgesagt. 2016 eilten die Stars und Sternchen aber fleißig zu dem Event nach Düsseldorf und zeigten sich dabei von ihrer schönsten Seite.

Besonders ansehnlich war gestern, wie könnte es anders sein, Sophia Thomalla (26). Die hübsche Moderatorin erschien in einem traumhaften Abendkleid und verriet gegenüber „Bild“ sogar ein sehr pikantes Geheimnis über ihr Outfit: „Psst, ich habe nichts drunter. Wehe, jemand tritt auf mein Kleid!“ Trotz ihres aktuellen Beziehungsstands erschien Sophia ganz ohne Begleitung auf dem roten Teppich.

Klaas Heufer-Umlauf (32) hingegen zeigte sich stolz an der Seite von Langzeitfreundin Doris Golpashin (35). Auch „Alles was zählt“-Star Ania Niedick nahm an der Veranstaltung teil und zeigte stolz ihren wachsenden Babybauch.

Alle Gewinner in der Übersicht

Bester Fernsehfilm: „Nackt unter Wölfen“ (ARD)

Beste Serie: „Club der roten Bänder“ (Vox)

Bester Schauspieler: Jonas Nay für „Tannbach - Schicksal eines Dorfes“ (ZDF) und „Deutschland 83“ (RTL)

Beste Schauspielerin: Ina Weisse für „Ich will dich“ (ARD) und „Ein großer Aufbruch“ (ZDF)

Beste Moderation Unterhaltung: Barbara Schöneberger für „Die 2: Gottschalk & Jauch gegen alle“ (RTL)

Beste Unterhaltung Primetime: „Joko gegen Klaas – Das Duell um die Welt“ (ProSieben)

Beste Unterhaltung Late Night: „Neo Magazin Royale“ (ZDF Neo)

Bestes Factual Entertainment: „Die Höhle der Löwen (Vox)

Beste Talksendung: „Menschen bei Maischberger“ (ARD)

Bestes Kabarett: „Die Anstalt“ (ZDF)

Beste Dokumentation/Reportage: „Asternweg – Eine Straße ohne Ausweg“ (Vox)

Beste Information – Berichterstattung zur Flüchtlingskrise: „An der Grenze - 24 Stunden an den Brennpunkten der Flüchtlingskrise” von WELTN24-Chefredakteur Stefan Aust und Autor Helmar Büchel

Bester Sportjournalismus: „Geheimsache Doping“ (ARD)

Beste Regie: Lars Becker für „Zum Sterben zu früh“ (ZDF)

Bestes Buch: Magnus Vattrodt für „Ein großer Aufbruch“ (ZDF) & „Das Zeugenhaus“ (ZDF)

Beste Kamera: Ngo The Chau für „Zum Sterben zu früh“ (ZDF)

Bester Schnitt: Ulf Albert für „Altersglühen“ (ARD)

Beste Musik: Stefan Will und Marco Dreckkötter für „Mordkommission Berlin 1“ (Sat.1)

Beste Ausstattung: Max Wohlkönig, Matthias Müsse & Tilman Lasch für „Mordkommission Berlin 1“ (Sat.1)

Beste persönliche Leistung Information: Michel Abdollahi für „Im Nazidorf“ (NDR)

Förderpreis: Nachwuchsreporter & Filmemacher Hubertus Koch

Ehrenpreis: Günter Wallraff

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