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Online-Shops im Test

Der virtuelle Mädchenflohmarkt ist online!

Bei der Fülle an Online-Shops, -Portalen und Tauschbörsen ist es ziemlich schwierig, den Überblick nicht zu verlieren. Daher testen wir für euch alles, was das Internet so an Shops hergibt, geben euch Geheimtipps und warnen euch vor Shopping-Fallen!


Lange haben wir auf dieses Vergnügen gewartet! Seit ein paar Wochen ist nun der Mädchenflohmarkt für alle Modeverrückten und Modeverliebten online. Hier kann man ab sofort selbst verkaufen oder nach Lust und Laune shoppen, was jemand anderes nicht mehr haben möchte.

Klickt man sich ein bisschen durchs Sortiment, so wird schnell klar, hier findet man wahre Schmuckstücke und Unikate, die man sich sonst nicht hätte leisten können. Wie etwa Pumps von Maison Martin Margiela oder andere Designerschnäppchen. Auch ist alles sehr schön präsentiert. Manchmal jedoch fragt man sich, wo die Preise herkommen. Jutebeutel kosten da schnell mal 10 Euro und ein H&M Ring, der im laden, also neu, 4 Euro kostet, soll für ca 12 Euro verkauft werden. Ist das noch gerechtfertigt?

Bedenkt man, dass die Mädchen, die ihre getragenen Stücke auf dem Mädchenflohmarkt verkaufen, die Preise selbst einstellen, dann hat das alles kein wahres Flohmarkt-Feeling mehr.

Doch an den Gründern von diesem Online-Portal liegt es nicht. Ließt man sich nämlich die AGBs durch, dann muss man bis dato noch keine Verkaufsgebüren etc. bezahlen, sondern entscheidet selbst über den Preis.

Der Mädchenflohmarkt ist also mit keiner Schnäppchensuche wie bei Ebay, vielmehr ein Ort, an dem man seine Stücke für einen guten Preis verkaufen kann! Nur ist eben die Frage, ob man sie bei den gesalzenen Preisen überhaupt an die Frau bringt!


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