Von Nils Reschke 0
Therapie beendet

Demi Moore: Zurück in L.A. und voller Tatendrang

Es geht ihr sichtlich besser. Die Therapie scheint sie gut überstanden zu haben. Nun möchte sich Demi Moore am liebsten heute als morgen wieder in die Arbeit stürzen. Ende Mai ist ohnehin ihr neuer Film in deutschen Lichtspielhäusern zu sehen.


Dass US-Schauspielerin Demi Moore nach ihrem Absturz in Vergessenheit geraten könnte, damit ist erst einmal nicht zu rechnen. Denn am 31. Mai startet in deutschen Kinos ihr neuer Film LOL. Ganz gleich, wie erfolgreich er sein wird: Mit ihrer Film-Tochter Miley Cyrus sind Zuschauer garantiert, so viel ist klar. Eigentlich war also keine Eile geboten, aber Demi Moore ist zurück in der Stadt der Engel, wurde in Los Angeles gesichtet, wo die US-Schauspielerin schon bald neue Projekte in Angriff nehmen will. Ihr Klinik-Aufenthalt in Kombination mit einem kurzen Urlaub in der Karibik scheinen der 49-Jährigen sichtlich gut getan zu haben.

Mehrere Wochen ließ sich Demi Moore nach ihrem Absturz im US-Bundestaat Utah behandeln. Die Rede war immer wieder von Mager- aber auch von Tablettensucht, da sie die Trennung von Ehemann Ashton Kutcher nicht verkraftet habe. Der hielt ihr in der als Promiklinik bekannte „Cirque Lodge“ treu die Hand, unterstütze seine Demi bei ihrem Vorhaben, wieder ganz die Alte zu werden. Abgeschottet von der Außenwelt tat Moore die Ruhe sichtlich gut, wieder zu sich selbst zu finden. Kontakt gab es während der Therapie ansonsten – wenn überhaupt – nur zu engsten Freunden und Mitgliedern ihrer Familie. Menschen, von denen Demi Moore wusste, dass sie sich auf sie verlassen können.

In ein tiefes Loch fiel die US-Schauspielerin, als das Paar im November vergangenen Jahres die Scheidung nach sechs glücklichen Ehejahren eingerecht hatte. Schuld sollen mehrere Fehltritte von Ehemann Kutcher gewesen sein. Das übelste Gerücht: Demi Moores Mann habe sie an ihrem Hochzeitstag in einem Nachtclub betrogen. Das alles war zu viel für die 49-Jährige, die anschließend bei öffentlichen Auftritten stets neben sich stand. Doch nun scheint sie sich ja auf dem Weg der Besserung zu befinden.


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