Von Daniel Schulz 0
Der Sieger steht fest

Das Supertalent: Leo Rojas sichert sich den Titel

Der Panflötenspieler Leo Rojas gewann in der gestrigen RTL-Samstagabendshow "Das Supertalent" mit einer gefühlvollen Performance nicht nur die Herzen der Zuschauer, sondern auch den Titel der Show.


Der gebürtige Ecuadorianer konnte mit seiner Version des Klassikers "Einsamer Hirte" den Abend für sich entscheiden und sich damit gegen 42.000 Kandidaten durchsetzen. Mit seiner Performance setzte er sich gegen den 34-jährigen Sänger Sven Müller durch, der den Song "I have a dream" zum Besten gab. Auf dem dritten Platz landete der sechsjährige Pianist Ricky.

Leo Rojas bekommt nun als Sieger der Show 100.000 Euro und möchte damit seiner Familie in Ecuador ein besseres Leben ermöglichen. So gab er an, dass er ihnen zunächst ein neues Haus kaufen wird, da die aktuellen Lebensbedingungen dies dringend erfordern. Für Sven Müller reichte es nur für den zweiten Platz. Er galt als Top-Favorit und konnte mit seiner Stimme überzeugen. Um die notwendigen Votes der Zuschauer im Finale zu bekommen, beichtete der Sänger, dass er an Spielsucht leidet und bereits über 250.000 Euro verzockt hat.

Insgesamt konnten die Zuschauer zehn Finalisten in der gestrigen Show bewundern. Ein Auftritt stach dann aber doch noch heraus. Der zweite Pianist des Finales, der 23-jährige Schweizer Jörg Perreten, konnte mit seiner Interpretation des Metallica-Klassikers "Nothing Else Matters" nicht überzeugen und verspielte sich an einigen Stellen teils sehr deutlich. Dies merkte Pop-Titan Dieter Bohlen auch an und übte harte Kritik an dem Punker. "So jemand gehört nicht in das Finale", polterte Bohlen und sorgte dafür, dass Jörg Perreten die Bühne ohne Kommentar verließ.


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