Von Mark Read 0

Das Drama um Eisbär Knut: Starb er aufgrund eines gebrochenen Herzen?


Nur 4 Jahre wurde der im Berliner Zoo geborene Eisbär Knut alt. Ein Alter, in dem ein Eisbär erst anfängt erwachsen zu werden, alleine zu jagen und sich fortzupflanzen. Die Obduktion ergab, Hirnschaden. Das soll es sein, was Eisbär Knut das Leben nahm. Dadurch bekam Knut am 19.03.2011 einen epileptischen Anfall, wodurch er ins Wasser fiel und ertrank. Was wäre gewesen, wenn Knut zum Zeitpunkt des Anfalls nicht in der Nähe des Wassers gewesen wäre? Was wäre passiert, wenn er nicht ins Wasser gefallen und ertrunken wäre? Würde er dann womöglich noch leben?

Und woher kam der Hirnschaden der dem beliebtesten Eisbärend er Welt das Leben kostete? Waren es vielleicht das gebrochene Herz, die Einsamkeit und die vielen Gitter um ihn herum? Man könnte meinen ja. Denn 2008 verstarb sein Ziehvater Thomas Dörflein. Er zog Knut groß, als wäre es sein eigenes Kind. Als Thomas Dörflein verstarb, starb also auch der "Vater" von Knut. Viele Zoo-Besucher die Knut regelmäßig im Berliner Zoo besuchten sagten aus, dass Knut sei dem Tod von Tierpfleger Dörflein Knut immer trauriger wurde und sich immer mehr zurückzog.

Einzig allein Bärendame Gianna hatte noch einen großen Teil von Knuts Herz für sich. Sie war seine große Bärenliebe. Doch all das konnte wohl nicht darüber hinweghelfen, dass Knut eingesperrt war. Den ganzen Tag umgeben von Zäunen, Menschen die ihn anstarrten und kein Platz zum frei rumlaufen. Machte all das den Eisbären Knut depressiv und somit Hirnkrank. Rausfinden werden wir es wohl nie. Aber wir hoffen, dass Knut jetzt seine letzte Ruhe ohne Gitter, Zäune und Wänden findet!

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