Von Peter Poolanski 0
Der Poolservice

Das Beste, was Justin Bieber zu bieten hat!

Auch in der vergangenen Woche hatte Peter Poolanski, unser Mann für's Grobe, wieder Zeit, sich den Aktivitäten unserer Lieblingspromis zu widmen. Am Pool sitzend, stellte er sich essenzielle Fragen des Lebens. Zum Beispiel die: Was kann eigentlich Kim Kardashian?


TOP:

Kate Middleton: Es gibt mit Sicherheit noch immer einige, die es für einen geschickten Werbegag von Kates PR-Beratern halten, sie als bodenständige “Frau aus dem Volk” zu präsentieren, als den Royal von nebenan. Aber Fakt ist: Kate gehört wirklich nicht zu den abgehobenen, blasierten Von-und-Zu’s, die sonst auf Gala-Empfängen wertvolleren Menschen die Luft zum Atmen wegnehmen. Nein, sie geht sogar einfach so in ein Londoner Modegeschäft und stellt sich brav in der Schlange an der Kasse an, um sich ein paar Tops und Jäckchen zu erwerben. Wo andere zuvor den Laden räumen ließen, bleibt Kate ganz cool. Daumen hoch!

George Clooney: Dass so viele Frauen ganz wuschig werden, wenn George Clooney auf der Mattscheibe erscheint, hat zwei Gründe. Erstens sieht er wohl wirklich gut aus (die grauen Haare – wie machst du das nur, George?). Zweitens ist er einfach ein Gentleman, der weiß, was sich gehört. Nachdem zuletzt Gerüchte aufkamen, seine Ex Elisabetta Canalis hätte, nachdem seine neue Affäre mit Stacey Keibler publik wurde, wütende SMS an ihn geschickt, blieb George ganz cool. Erstunken und erlogen sei die Story, damit Zeitungen ihre Auflage steigern könnten, ließ der Schauspieler vernehmen. Er hätte das Spiel ja mitspielen und Publicity abstauben können. Aber dafür war er sich zu schade. Da ging sicher nicht nur der ollen Elisabetta das Herz auf.

FLOP:

Kim Kardashian: Möglicherweise ist es mir ja nur entfallen. Aber ich komme gerade einfach nicht drauf: Was genau kann diese Kardashian nochmal? Wofür ist sie berühmt? Irgendeinen Grund muss es doch dafür geben, dass sich die Medien so geballt auf das Leben eines Menschen stürzen, der wirklich noch nichts geleistet hat, außer berühmt zu sein (was für eine Leistung!). Und kommt mir jetzt nicht mit Aussehen! An der Dame ist mehr Plastik dran als an Bob, dem Baumeister. Jedenfalls bin ich nicht der einzige, den Kim Kardashian einigermaßen anödet. Sie wurde vom Magazin „Parade“ zum „nervigsten Promi“ gewählt – da gebe ich doch gerne meine vollste Zustimmung.

Justin Bieber: OK, dass Justin nervt, ist ja nun wirklich nichts Neues. Aber bislang konnte man den milchgesichtigen Kanadier ganz gut ignorieren und es sogar irgendwie witzig finden, dass an sich zurechnungsfähige Mädchen völlig am Rad drehen, sobald sie das knuffige Antlitz des Knirpses irgendwo erblickten. Aber jetzt reicht’s! Was bildet dieser 17-jährige Pimpf sich eigentlich ein, uns erwachsenen Männern Tipps für’s Küssen geben zu wollen? Der Junge hat gerade mal seine Milchzähne verloren und kämpft noch mit dem Stimmbruch, und haut trotzdem mal Sätze raus wie den: „Es ist sehr wichtig, die Augen während des Küssens zu schließen oder das Bein dabei anzuheben, aber das ist wohl eher ein Mädels-Ding. Ich bin männlich. Leidenschaft ist gut. Selena holt das Beste aus mir heraus.” Wenn dieser Blödsinn sein Bestes ist, dann will ich nie seine schlechten Seiten kennenlernen. Ab in die Ecke, Justin!


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