Von Mark Read 0

Daniela Katzenberger will in Amerika Karriere machen!


Das blonde Kätzchen Daniela will jetzt in den USA voll durchstarten! Ist das jetzt nur weil die Blondine als Kind fies gemobbt wurde?

Kaum vorstellbar, dass das wasserstoffblonde Kätzchen mal ein Opferlamm gewesen sein soll! Trotzdem - in einem Interview mit dem Magazin "in" beklagt sich die Katze: „Sie haben mich wegen meines Aussehens dumm angemacht. Sie nannten mich Froschauge, weil ich so große Augen hatte“, so das einst so gekränkte Kätzchen.

Aber hatte Daniela als Kind denn keine Katzenfreunde? „Man muss sich das so vorstellen - die Streber sitzen im Schulbus vorne, die ganz Coolen sitzen hinten. Ich bin lieber gelaufen“, so die Kultblondine.

 

Das Trauma hat Spuren hinterlassen. Deshalb ist Daniela Katzenberger bis heute noch eine Einzelgängerin. „Ich bin ein MoF: ein Mensch ohne Freunde“, so das ehrliche Kätzchen. „Aber ich sehne mich so sehr nach einer lieben Freundin! Ich möchte einfach nur ein Mädel, das akzeptiert was ich mache, das vertrauenswürdig ist und das auch mal die Klappe hält“, so die Erfolgsfrau weiter.

Doch der größte Wunsch der wohl berühmtesten blonden Katze ist eine Karriere in Amerika!

 

„Ich fliege gemeinsam mit meiner Bekannten Rebecca nach Los Angeles. Dort will ich eine Modelkampagne und ein Treffen mit Musikproduzenten auf die Beine stellen. Und ich will mich bei einem TV-Sender als Moderatorin bewerben“, so die ehrgeizige Katze. Dabei sieht Daniela Katzenberger ihr Vorhaben nicht als einen Größenwahn - sie nennt es nur eine „Horizontalerweiterung“… Wie bitte? Der Playboychef Hugh Hefner ist doch jetzt in festen Händen! Wer denkt denn da an eine „Horizontalerweiterung“?

„Der Arnold Schwarzenegger, der ist auch vor ein paar Jahren nach LA gekommen, mit seinem Tank Top an und voll gepackt mit Muskeln, hat einfach dort beim Casting vorgesprochen. Warum soll ich es nicht auch schaffen? Ich habe auch schöne Tank Tops. Und ich hab auch einen Dialekt“, so die mutige Katze.

Der Anfang des Trips läuft dann aber schon irgendwie schief! Daniela und Rebecca können den Kofferraum des Mietwagens nicht gleich öffnen, um ihr Gepäck zu verstauen. Auch das Navigationssystem will verstanden werden. Klappte nicht - die Mädels fuhren 20 Kilometer – natürlich in die falsche Richtung.

Und dann sind da noch die mangelnden Englischkenntnisse der Katze. Ob die allerdings für eine Karriere in Amerika ausreichen...?

Wir dürfen also gespannt sein…

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