Von Nils Reschke 0
Dschungelcamp 2013

Daniela Katzenberger warnt Kandidaten vor hungriger Mama Iris

Etwas Reis, ein wenig Bohnen und Wasser – wenn es schlecht läuft, bekommen die Kandidaten im Dschungelcamp nichts weiter vorgesetzt. Das wiederum beunruhigt Daniela Katzenberger, Tochter von Kandidatin Iris Klein.


Für die zehn anderen Kandidaten im Dschungelcamp, das ab Freitagabend um 21.15 Uhr bei RTL mit seiner siebten Staffel startet, muss man sich Sorgen machen. Nein, die Rede ist ausnahmsweise einmal nicht von Helmut Berger, dem Exzentriker, dem unter Umständen ein guter Tropfen im australischen Busch fehlen könnte.

Wir sprechen auch nicht von „Dagobert“ Arno Funke, der im Knast seine Lektion längst gelernt hat. Die Rede ist vielmehr von jener, die sich der Kölner Privatsender vermutlich als Nachfolgerin von Ramona Leiß und damit auch als „Mutter der Kompanie“ ausgeguckt hat: Iris Klein.

Jetzt mag man sich fragen, wieso ausgerechnet Mama Katzenberger, die Mutti der niedlichen Blondine Daniela Katzenberger, so kratzbürstig werden könnte. Die Antwort ist – wie so häufig –  im Verzicht zu suchen. Schon bevor die Reise von Frankfurt nach Down Under ging, gab Iris Klein reumütig zu, es werde ihr vermutlich an allem fehlen: „Schokolade, Cappucino, ein Schnitzel, ein Hamburger“. Sie langt eben gerne mal zu. Deswegen will sie auch ihre Zeit im Dschungel nutzen, um ein wenig Diät zu halten. Nun, wenn Helmut Berger in die Dschungelprüfungen geschickt wird, wird den Kandidaten vermutlich ohnehin bald Bohnen und Reis ausgehen.

Tochter Daniela Katzenberger nimmt das Ganze aus sicherer Entfernung derweil besorgt zur Kenntnis. Diese Diät, ein paar Pfunde abzunehmen, das sei schon immer ein großer Traum ihrer Mama gewesen. Doch dann folgen die Worte, die wie eine Warnung an alle zehn weiteren Kandidaten klingen: „Ich weiß, dass sie überleben wird. Aber ich mach mir ein bisschen Sorgen um die anderen.“ Kein Wunder, sie wird die Launen ihrer Frau Mama wohl am besten kennen. Und wenn jemand wie Iris Klein, die 22 Jahre in der Gastronomie tätig war, aktuell ein Pfannkuchenhaus betreibt, auf einmal auf die heißgeliebten Snacks verzichten muss – wer weiß schon, ob das gut geht?


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