Von Daniel Schulz 0
Politiker-Hass

Daniel Craig ist nicht gut auf Tony Blair zu sprechen

Nachdem der James Bond-Darsteller bereits mit seinen Äußerungen gegen den Kardashian-Clan auf sich aufmerksam machte, offenbarte er nun auch seine Meinung gegenüber den britischen Politikern in einem Interview mit dem Männermagazin "Men's Journal".


So gestand er, dass er äußerst vorsichtig mit den politischen Führungskräften seines Landes umgeht, da sie häufig Annäherungsversuche zu besonders prominenten Menschen starten, um diese für ihre Meinung zu gewinnen. Besonders der ehemalige britische Premierminister Tony Blair sei einer der Politiker, der laut dem Schauspieler zu solchen Mitteln gegriffen haben soll.

"Tony Blair tat es wie kein anderer", gestand Daniel Craig. "Sie wollen, dass du mit ihnen fotografiert wirst, sodass du sofort dieselbe politische Ausrichtung der Partei trägst", führte er weiter fort. Außerdem kritisierte er die Haltung der Politiker, die seiner Meinung nach hinterhältig wären und in einem Moment ein Freund sein können und sich kurze Zeit später von einem abwenden. Höchstwahrscheinlich hat Daniel Craig in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit einem Politiker gemacht.

Auf die Frage, wer denn ein guter Politiker wäre, schlug Craig den Frauenschwarm George Clooney vor. Er sei laut Daniel Craig am Puls der Zeit und könnte einiges in der Politik bewegen. "Er kann einfach aufstehen und reden. Das kann ich nicht", meinte der James Bond-Schauspieler ebenso. Vielleicht hat Daniel Craig auch schon den neuen Streifen "The Ides of March" im Kino gesehen, in dem George Clooney die Rolle eines liberalen Gouverneurs spielt. Der Film ist seit dem 22.12.2011 im Kino zu sehen.


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