Von Andrea Hornsteiner 1
Kein Ende in Sicht?

Dänisches Magazin will nun auch die Kate-Nacktfotos veröffentlichen

Der Skandal um Kate Middleton will nicht abebben. Die Nacktfotos der zukünftigen Queen machen die internationale Runde. Nun will bereits das vierte Magazin sie veröffentlichen. Nach Italien, Frankreich und Schweden sollen nun auch in Dänemark die Oben-Ohne-Fotos zu sehen sein.


Nun zieht auch ein dänisches Magazin nach. Das Klatschmagazin "Se og Hoer" will nun als viertes Blatt in Europa die Oben-Ohne-Fotos von Kate Middleton veröffentlichen. Die Bilder sollen bereits am Donnerstag in einer Printausgabe gezeigt werden. Eine Veröffentlichung der Fotos auf der Internetseite des Magazins werde es jedoch nicht geben.

"Unsere Leser lieben es, das Leben der Royals zu verfolgen, und sie wollen Sensationen", gab die dänische Chefredakteur Kim Henningsen in einer Presseerklärung bekannt. Sie fügte anschließend hinzu: "Deshalb bin ich unglaublich stolz, dass wir die Rechte erworben haben, um die Oben-Ohne-Fotos der zukünftigen britischen Königin zu zeigen - über die die ganze Welt spricht, die aber nur wenige wirklich gesehen haben."

Erst kürzlich veröffentlichte auch das schwedische Schwesterblatt "Se och Hör" die Nacktfotos der britischen Herzogin. Die Chefredakteurin des schwedischen Klatschmagazins, Carina Löfkvist fand, dass die Bilder von Kate Middleton im Vergleich zu den sonstigen Promi-Bildern in ihrem Magazin doch "recht nett" seien.

Als erstes Magazin hatte das französische "Closer" die Oben-Ohne-Fotos am vergangenen Freitag abgedruckt. Sie zeigen Kate Middleton nur mit einer knappen Bikinihose bekleidet. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Prinz William urlaubte sie in Südfrankreich.

Das britische Königshaus reagierte selbstverständlich empört und ging sofort juristisch gegen die Veröffentlichung vor. Dabei konnte es bereits am Dienstag einen ersten Erfolg verbuchen: Ein Gericht in Nanterre entschied, dass die Zeitschrift die Fotos nicht mehr veröffentlichen dürfe. Außerdem musste das Magazin die Originale innerhalb von 24 Stunden an die britische Königsfamilie übergeben.


Teilen:
Geh auf die Seite von:

Gib hier deinen Kommentar ab!
Roswitha Nagel MA 20. Sep. - 16:31 Uhr

Die heimlich geklauten, herangezoomten Urlaubsbilder der jungen Royals in Südfrankreich sind doch nett, harmlos und nichts dabei. Sie sind junge Leute wie alle andern auch, die sich überall am Strand, wo sie schwimmen gehen, eincremen, eben normal. Würde sich niemand darüber aufregen, was die ganze Sache nicht wert ist, wäre dies ganz einfach ein Grund, sie (noch mehr) zu mögen als nur in bester Vorzeige-Garderobe. Gerade ihre unkomplizierte Nähe zum Volk ist doch, was sie sympathisch macht. Die Royals täten besser daran, das einfach zu ignorieren und darüber zu lächeln, worin sie doch bestens trainiert sind: Keep smiling - Humor beweisen, Schwamm drüber. Das Repräsentieren muss doch nicht immer nur gezielt gewollt sein, nur um ja stets den besten Eindruck aufs Publikum zu machen, um auf Schritt und Tritt beweisen zu müssen, dass sie eben doch was Besseres sind als alle anderen. Als Schlußbemerkung sei noch gestattet: Der rasant durchsichtige Striptease auf dem Laufsteg in Schottland, der den Kronprinzen so beeindruckte, dass er beschloss, sich die Kunst-Studentin näher anzusehen: der wird dem Publikum nicht vorenthalten, den darf es gnädigerweise auch sehen. Warum diesen und jenes Triviale nicht? Bei dieser - der publicity nicht vorenthaltenen - Gelegenheit war noch mehr durchsichtige (geile) Nacktheit der Angebeteten einsichtig als auf den völlig harmlosen und aus dem Leben gegriffenen Schnappschüssen, die die beiden so menschlich und normal zeigen als "primus (primi) inter pares" Also was soll's?
"Viel Lärm um nichts", läßt sich von Shakespeare lernen!

02. Dez. - 19:17 Uhr

Nur eingeloggt möglich.