Von Mark Read 0

Cristiano Ronaldos Wohnung von Sondereinsatzkommando gestürmt


Real Madrids Super-Kicker Cristiano Ronaldo steht noch unter Schock! Seine Wohnung, die sich in der Nähe von Lissabon befindet, wurde von einem Sondereinsatz-Kommando der Polizei gestürmt. Dieser „Überfall“ galt aber nicht dem Superstar, sondern seinem dubiosen Mieter! Ronaldos Doppelhaushälfte in Alcochete diente als Unterschlupf für einen Bankräuber - und das für nur 700 Euro pro Monat!

Die Schwester Ronaldos war mit der Vermietung seiner Immobilie beauftragt. Seine Schwester hatte jedoch nicht die geringste Ahnung, an wen sie Ronaldos Doppelhaushälfte vermietet hatte. Der legendäre Mieter: Ricardo Alves, 28 Jahre alt und der meistgesuchte Bankräuber Portugals. Alves und seine Bande hatten sich ganz auf das Knacken von Geldautomaten spezialisiert.

Alves und seine Jungs waren gut im Geschäft! Mit dieser lukrativen Methode hatte die kriminelle Gang zwischen den Jahren 2008 und 2009 rund um Setubal über zwei Millionen Euro ergaunert.

Allein sieben Einbrüche im letzten Monat in Sachen Geldautomaten schreibt man der Verbrecherbande Alves gut. Trotzdem: Der Mieter Ricardo Alves zahlte seinen Mietzins stets pünktlich. Die monatliche Miete belief sich auf 700 Euro. Auch die Nachbarn Alves` hatten von seinen kriminellen Machenschaften nichts geahnt:

„Es lebten dort drei Männer, die immer dicke Autos fuhren“, so gab eine Nachbarin zu Protokoll. „Ich habe aber nie Verdacht geschöpft“, so die Anwohnerin.

Die Polizei konnte Ricardo Alvez aufgrund von Medikamentenrezepte überführen. Die Rezepte befanden sich nämlich in seinem Audi A8 und deckten sich mit den Rezepten in der vermieteten Doppelhaushälfte Ronaldos.

Schon im November letzten Jahres erfuhr der Starkicker von der spanischen Polizei, dass sein unmittelbarer Nachbar einer der größten Drogen-Barone der Welt ist. Insofern hat Ronaldo mit seinen Nachbarn nicht wirklich ein gutes Händchen.


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