Von Mark Read 0
Er muss es wissen

Cristiano Ronaldo: "Meine Gegenspieler beneiden mich"

Dass Cristiano Ronaldo nicht zu den bescheidensten Fußballern des Planeten gehört, ist keine Neuigkeit. Der portugiesische Superstar von Real Madrid vereint auf dem Platz seit Jahren erfolgreich Arroganz und spielerische Klasse. Nach dem mühsamen 1:0-Sieg seines Teams beim Champions-League-Gastspiel in Zagreb wurde das besonders deutlich.


Durch einen Treffer von Angel di Maria gewann das Starensemble aus Madrid zum Auftakt der diesjährigen Champions League bei Außenseiter Dinamo Zagreb. Die Partie war eine zähe Angelegenheit, ständig unterbrochen durch ruppige Fouls und strittige Szenen. Vor allem Cristiano Ronaldo fand sich vom Schiedsrichter nur unzureichend vor den Attacken der Gegenspieler geschützt und motzte nach dem Abpfiff munter drauf los.

"Ich bin zufrieden mit den drei Punkten, aber nicht mit den Schiedsrichtern. Ich hoffe, die werden wir nie wieder bekommen", ätzte der 26-Jährige Superstar. Und schob gleich eine Erklärung hinterher, die er wohl exklusiv hat. "Die Dinamo-Spieler haben ununterbrochen getreten und der Schiedsrichter hat nichts dagegen unternommen. Ich denke, weil ich reich, gut aussehend und ein großartiger Spieler bin. Sie beneiden mich, eine andere Erklärung habe ich nicht."

Wie das Internet-Portal spox.com in Berufung auf einen im Stadion anwesenden User schreibt, könnte Ronaldos Ärger aber auch einen anderen Grund gehabt haben. Die kroatischen Heimfans sollen jedesmal, wenn der Portugiese am Boden lag, lautstark "Leo Messi, Leo Messi" skandiert haben. Und auf den argentinischen Weltfußballer vom Erzrivalen FC Barcelona ist Ronaldo ja nun wirklich nicht gut zu sprechen.


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