Von Jasmin Pospiech 0
Nach Brustkrebserkrankung

Christina Applegate: Schlimme Depressionen wegen Brustentfernung

Ex-"Dumpfbacke"-Christina Applegate wurde im Zuge einer Brustkrebs-OP beide Brüste entfernt. Nun verriet sie in einem Interview, welche Hölle sie deshalb durchleiden musste und wie sie damit fertig geworden ist.


Tapfer, tapfer!

Christina Applegate (40) wurden vor vier Jahren nach einer Brustkrebserkrankung beide Brüste abgenommen. Tapfer lächelte sie damals in die Kameras, ließ nicht durchblicken, wie es wirklich in ihrem Innern um sie steht. Doch jede Frau kann erahnen, wie belastend es sein muss, von einem Tag auf den Anderen eines seiner wichtigsten Geschlechtsattribute zu verlieren. Viele fragen sich dann: welcher Mann will mich denn so noch? Kann ich mich überhaupt selbst so lieben? Und wenn ich es nicht kann, kann es dann jemand anderes?

Diese Hölle an Selbstzweifel musste auch die ehemalige Darstellerin von "Eine schrecklich nette Familie" durchmachen. Denn wie sie jetzt in einem Interview zugab, litt sie lange Zeit an schweren Depressionen in der Zeit nach der OP, die aber erst schleichend kamen: „Ich hatte einen totalen emotionalen Kollaps“, erzählt sie darin. „Ich habe zuerst gar nicht wahrgenommen, was mit mir passiert. Doch dann war ich in meinem Innersten erschüttert. Ich musste mich um mich selbst kümmern“, erinnert sie sich.

 

Doch mithilfe ihrer Familie, Freunde und ihres Verlobten, dem dänischen Musiker Martyn LeNoble (43), habe sie die schlimme Zeit überwunden. Anfang 2011 erblickte dann auch ihr erstes gemeinsames Kind, Töchterchen Sadie Grace, die Welt. Und die lässt die hübsche Blondine wieder frohen Mutes nach vorne blicken...


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