Von Mark Read 0

Chris Noth rechnet mit der Presse ab


Der Star aus "Sex and the City" hat nun mit der Presse abgerechnet. Damit hat wohl auch das "New York Magazine" nicht gerechnet. Auf die Frage, ob es einen dritten Kinofilm der beliebten Serie geben soll, reagiert der Schauspieler, der seit dem Start von "Sex andt the City" Mr. Big spielt, sehr gereizt. "Es ist vorbei. Das Franchise ist tot. Die Presse hat es getötet. Euer 'New York Magazine' hat es getötet. Es kommt mir so vor, als hätten sich alle Kritiker zusammengetan und gesagt: 'Dieses Franchise muss sterben.' Sie hatten alle die gleiche Kritik. Als hätten sie den Film gar nicht gesehen," so Chris Noth zum New York Magazine. Eine klare Aussage!

Dass das Magazin plötzlich selber am Pranger steht, damit hatte der Interviewer wohl nicht gerechnet. Aber tatsächlich war der zweite Film der Erfolgsserie nicht so erfolgreich wie der erste Kinofilm. Die Presse war bei den Kritiken zur zweiten Kinoversion auch nicht sehr gnädig. Damit hat Chris Noth durchaus Recht. Dennoch schwingen in seinen Worten große Enttäuschung und auch Wut über die Kritiken zum Film mit. Anscheinend ist für den Mr. Big Darsteller das Thema "Sex and the City" seit der schlechten Pressedarstellung für immer gegessen. Viele Fans würden sich aber sicher wünschen, Carrie und Co. noch einmal wiederzusehen.

Übrigens würde Kim Catrall, die die Samantha Jones in "Sex and the City" spielt, durchaus noch einen dritten Kinofilm drehen. Vielleicht kommt Chris Noth irgendwann über die mäßigen Kritiken, die der letzte Film bekam, hinweg und schlüpft noch einmal in die Rolle von Mr. Big. Aber im Moment ist dies noch sehr weit entfernt. Denn Chris scheint auf die Presse schlecht zu sprechen zu sein.


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