Von Manuela Hans 0
Coldplay-Frontmann

Chris Martin: Depressionen nach Trennung von Gwyneth Paltrow

Chris Martin hatte nach Trennung von Gwyneth Paltrow Depressionen

Chris Martin hatte nach Trennung von Gwyneth Paltrow Depressionen

(© Getty Images)

Zwei Jahre ist es nun schon her, dass Chris Martin und Gwyneth Paltrow ihre Trennung bekanntgaben. Nun sprach der Coldplay-Sänger zum ersten Mal über die Zeit nach der Scheidung und verriet, dass er lange an einer Depressionen litt.

Als sich Chris Martin (39) und Gwyneth Paltrow (43) im März 2014 nach zehn gemeinsamen Jahren trennten, sah alles nach einer freundschaftlichen Trennung aus. Die beiden verbrachten weiterhin viel Zeit miteinander, flogen sogar gemeinsam mit ihren Kindern in den Urlaub. Auch Gerüchte um eine Versöhnung kamen immer wieder auf.

Doch so friedlich wie es für viele aussah, war die Trennung der beiden nicht. Wie Coldplay-Frontmann Chris Martin nun erzählt, hatte er nach der Trennung ein Jahr lang mit Depressionen zu kämpfen. „Noch heute wache ich manchmal niedergeschlagen auf. Doch nun habe ich das Gefühl, es umkehren zu können“, so Martin im Interview mit „The Sunday Times“.

Mit dem Magazin sprach er das erste Mal über seine Scheidung von Gwyneth Paltrow und wie er aus dem Loch, in das er nach der Trennung gefallen ist, wieder herauskam. Vor allem der persische Poet Rumi und der Psychologe und Auschwitz-Überlebende Viktor Frankl (†92) inspirierten ihn zu der Zeit. „Ein Gedicht von Rumi veränderte alles. Es besagt, dass auch wenn man unglücklich ist, es gut für einen ist“, so Martin. Mittlerweile hat sich der Sänger von der Trennung aber erholt und hat auch schon wieder eine neue Freundin. Seit Herbst 2015 datet der Sänger angeblich die britische Schauspielerin Annabelle Wallis (31)

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