Von Martin Müller-Lütgenau 0
Intime Geständnisse

Chris Hemsworth verrät: Auch Thor muss manchmal weinen

Chris Hemsworth hat es durch seine Rolle als Thor in die A-Riege Hollywoods geschafft. Doch privat ist der Bruder von Liam Hemsworth nicht ganz so taff wie auf der Leinwand. Neben dem Wunder der Geburt treibt dem 32-Jährigen vor allem ein ganz bestimmtes Buch die Tränen in die Augen.

Action-Fans haben seit dem 31. Oktober wieder einen guten Grund ins Kino zu gehen. Seit dem vergangenen Donnerstag ist Chris Hemsworth in ‟Thor: The Dark World“ wieder in seiner Paraderolle als nordischer Gott zu sehen, der die Welt der Menschen vor dem Untergang retten muss. Privat offenbart der 32-Järhige vor allem seit der Geburt seiner Tochter aber auch gerne seine softe Seite. ‟Das größte Ereignis in meinem Leben“, erklärt der Bruder von Liam Hemsworth im Gespräch mit der "Bild" mit Blick auf seine Vaterschaft, ‟durch meine Tochter gibt es plötzlich etwas viel Wichtigeres als Arbeit in meinem Leben.“

Chris Hemsworth: Harte Schale weicher Kern

Hemsworth, der im australischen Outback mit Aborigines aufwuchs, spricht im Verlauf des Gesprächs ungewohnt offen über seine Gefühlswelt. ‟Als ich ‚Licht zwischen den Meeren‘ von M. L. Stedman gelesen habe. Wunderschön und herzergreifend! Ich habe davor jahrelang nicht geweint“, so Hemsworth auf die Frage, wann ihn das letzte Mal etwas zu Tränen gerührt habe. Fest steht: Von Chris Hemsworth könnte sich so mancher Mann eine Scheibe abschneiden. Natürlich legen wir euch auch seinen neuen Film ans Herz. Der Trailer zu "Thor: The Dark World" macht jedenfalls Lust auf mehr.


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