Von Mark Read 0

Chris Brown rastet aus


Chris Brown wollte sich eigentlich wieder auf seine Musikkarriere konzentrieren und nur noch mit seinen Songs Schlagzeilen machen. Doch die Vergangenheit holt den 21-jährigen immer wieder ein. Diesmal vor laufenden Kameras. In der Show "Good Morning America" bei ABC war der Musiker zu Gast, um über sein brandneues Album "F.A.M.E" zu sprechen und dafür die Werbetrommel zu rühren. Die Moderatorin hatte aber gar nicht vor, über seine Musik zu plaudern, sondern wollte viel lieber über das Privatleben von Brown sprechen. Vor knapp zwei Jahren prügelte Chris auf seine damalige Freundin Rihanna ein. Das Foto der Sängerin mit deutlichen Blessuren ging um die Welt. Für die Prügelattacke musste sich der Sänger auch vor Gericht verantworten und bekam unter anderem eine fünfjährige Bewährungsstrafe.

Genau zu diesem Thema wollte die Moderatorin alles von dem Musiker wissen und bohrte unaufhörlich nach. Vor der Kamera versuchte Chris Brown noch, die Ruhe zu bewahren und das Thema zu wechseln. "Ich habe diesen Teil meines Lebens hinter mir gelassen. Heute geht es um mein Album, und darauf konzentriere ich mich jetzt“, sagte der Sänger zur Moderatorin. Hinter der Bühne konnte sich der Star dann aber nicht mehr zurückhalten und randalierte in seiner Umkleidekabine. Dabei ging ein Fenster kaputt. Wütend soll Chris Brown das Studio verlassen haben.

"Er sah aus, als ob er jemanden umbringen wollte. Er drehte total durch. Er ging einfach vom Set, zerriss sein Shirt und ging in den Raum und warf einen Stuhl und zerbrach das Fenster", beschreibt ein Augenzeuge die Geschehnisse gegenüber der New York Daily.

ABC möchte aber trotz Sachschaden keine Anzeige erstatten. Dies wäre für Brown auch eine Katastrophe, weil er immer noch auf Bewährung ist. Da hat der 21-jährige wirklich noch einmal Glück gehabt.


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