Von Sabine Podeszwa 0
Chris Brown vor Gericht

Chris Brown: Hat er gegen seine Bewährungsauflagen verstoßen?

Chris Brown hat wieder Ärger mit dem Gesetz. Heute wird in Los Angeles entschieden, ob er seine Sozialstunden wieder aufnehmen muss. Die Staatsanwaltschaft behauptet, er hätte sie nie beendet.


US-Medien berichten, dass Chris Brown (23) gegen seine Bewährungsauflagen verstoßen hat. Die Staatsanwaltschaft in Los Angeles  behauptet, dass der Sänger die gemeinnützige Arbeit, zu der er nach der Prugelattacke auf Rihanna im Jahr 2009 verurteilt worden war, nicht vollständig geleistet hat. Die Polizei in Chris Browns Heimatstadt, hatte damals versichert, dass er an den vorgeschriebenen 180 Tagen auch tatsächlich erschienen ist.

Ebenso soll der R'n'B-Sänger laut Klatsch-Tratsch.de während seiner Bewährung mehrfach handgreiflich geworden sein, zuletzt war er in eine Prügelei mit Frank Ocean verwickelt. Die Staatsanwaltschaft fordert nun, dass Chris Brown seine gemeinnützige Arbeit wieder aufnimmt. Von einer Haftstrafe möchte sie derzeit absehen. Die Gerichtsverhandlung findet heute statt.

Währenddessen ist Chris Brown wieder mit seiner Ex-Freundin Rihanna (24) zusammen, die damals Opfer seiner Prügelattacke wurde und infolgedessen er zu fünf Jahren auf Bewährung, zur Leistung von Sozialstunden und zur Teilnahme an einem Anti-Agressionsprogramm verurteilt wurde.  Rihanna behauptet, dass es sich hierbei um seine letzte Chance handelt und es vorbei wäre, wenn er noch einmal ihr gegenüber so ausrastet. Sicherlich wäre es besser, wenn sie es gar nicht erst drauf ankommen lässt, doch offenbar hat sie Schwierigkeiten von Chris Brown loszukommen.


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