Von Mark Read 0

Charlie Sheen muss nicht in den Knast


Charlie Sheen hat gut lachen. Denn der Schauspieler muss wegen Körperverletzung nicht hinter Gitter. Das hat nun ein Gericht in Colorado beschlossen. Charlie Sheen musste sich vor Gericht verantworten, weil er Weihnachten 2009 seine Frau Brooke Mueller angegriffen und mit einem Messer bedroht hat. Die beiden waren in ihrem Haus in Aspen, Colorado, als der "Two and a Half Men" Darsteller einen Wutanfall bekam, weil sich seine Frau angeblich scheiden lassen wollte.

Brooke und Charlie sollen sich aber mittlerweile wieder vertagen und eine Alkoholtherapie gemacht haben. Vielleicht war auch die Versöhnung ein Grund, warum sich das Gericht gegen eine Haftstrafe entschieden hat. Der 44 jährig schien zu wissen, dass er keinen Knast zu befürchten hatte, da er schon vor der Verhandlung die Fotografen mit den Victory (engl. Sieg)  Zeichen begrüßte.

Obwohl Charlie Sheen nicht hinter Gitter muss, hat das Gericht ihm ein paar Auflagen gestellt. Dem Schauspieler wurde zu Gute gehalten, dass er sich für schuldig bekannte und zugab, dass er Brooke Mueller bedroht habe. Deshalb hat sowohl der Staatsanwalt als auch der Richter auf eine harte Strafe verzichtet. Sheen muss sich nun für 30 Tage in eine Rehabilitationsklinik begeben sowie einen 36 stündigen Anti- Aggressionskurs absolvieren. Dies kann er aber in Malibu, welches in der Nähe von Los Angeles liegt, machen, wo Charlie Sheen nicht nur lebt, sondern auch an der neusten Staffel zu "Two and a Half Men" arbeitet.

Hoffentlich bekommt der Schauspieler seine Probleme in den Griff. Immerhin hat Charlie Kinder, die sich über einen netten und suchtfreien Daddy freuen würden. Sheen hatte noch einmal Glück, dass er der Haftstrafe entgangen ist. Hoffentlich weiß der 44 jährige dies zu schätzen.


Teilen:
Geh auf die Seite von: