Von Nils Reschke 0
Monacos schöne Fürstin

Charlene taut am Beckenrand von Olympia regelrecht auf

Man sagt ja, dass der Sport auch verbinde. Und da scheint tatsächlich etwas dran zu sein. Nein, gemeint sind an dieser Stelle nicht die Ausnahme-Athleten, die sich in diesen Tagen bei den Olympischen Spielen in fairen Wettkämpfen um die Medaillen messen.


Es gibt da ein royales Paar, das in den vergangenen Tagen fast schon Dauergast im Aquatics Centre der Olympischen Spiele in London war. Dort fühlte sich Fürstin Charlene im wahrsten Sinne des Wortes in ihrem Element. Als Zuschauerin am Beckenrand erlebten wir eine endlich einmal aufgelöste und mitfiebernde Fürstin von Monaco, der es sichtlich gut ging. Das mag daran gelegen haben, dass Charlene eben als ehemalige Schwimmerin weiß, wie sich die Athleten im Wasser fühlen müssen.

Denn als sie noch auf den Namen Charlene Wittstock hörte, war die Fürstin Mitglied der Lagenstaffel von Südafrika bei den Olympischen Spielen 2000 in Australien. Es reichte im Finale immerhin zu Platz fünf. Im selben Jahr übrigens holte Charlene auch eine Goldmedaille in – man höre und staune – Monaco, als sie über 200 Meter Rücken als Erste anschlug. Aufgrund von Schulterproblemen musste Fürstin Charlene dann aber 2008 bei den Olympischen Spielen in Peking passen. Die Karriere als Sportlerin war beendet, als Model für Bademoden machte sie aber im US-Magazin Sports Illustrated eine gute Figur.

Galerie und Voting: Die schönsten Royal-Paare

Auch privat hatte sie in Fürst Albert von Monaco längst ihr Glück gefunden. Oder etwa doch nicht? Immer wieder wurde darüber spekuliert, dass es eine Scheinhochzeit sei. Auch anschließend wurden Albert und Charlene so manche Krise angedichtet, woran ihr nicht selten trauriger Gesichtsausdruck seinen Anteil hatte. Gut also, dass es die Spiele in London gibt, bei dem man eine ganz andere, eine gelöste Charlene erlebt, die sogar Grimassen schnitt und mit dem Mann an ihrer Seite scherzte. Angesichts solcher Bilder wünscht man sich, dass mindestens ein Mal im Jahr Olympische Spiele wären. Derweil empfehlen wir öfter einmal einen Besuch im Schwimmbad.


Teilen:
Geh auf die Seite von: