Von Mark Read 0

Catherine Zeta- Jones: wie geht es Ehemann Michael wirklich?


Wie schlimm steht es wirklich um Michael Douglas? Auch wenn die Bilder des von der Chemotherapie gezeichneten Michael Douglas eine andere Sprache sprechen, betonen der Hollywoodstar und seine Frau die Fortschritte im Kampf gegen den Kehlkopfkrebs. Jetzt sagte Catherine Zeta-Jones alle beruflichen Verpflichtungen ab, um nur noch bei ihrem kranken Gatten zu sein.

Wie sehr der Zustand ihres Mannes sie besorgt, wurde letzte Woche beim Golfturnier „Ryder Cup“ in Cardiff deutlich. Als Catherine Zeta-Jones auf der Bühne von Michael Douglas und dessen Kampf gegen den Kehlkopfkrebs berichtete, war sie den Tränen nahe. „Wir könnten nicht glücklicher sein über die Fortschritte, die er macht“, presste die 41-Jährige hervor.

Doch diese Fortschritte fordern ihren Tribut. Das dokumentieren die Fotos, die zuletzt von dem 65-Jährigen aufgetaucht sind. Abgemagert und eingefallen – dem Hollywoodstar stehen die Folgen der Chemotherapie buchstäblich ins Gesicht geschrieben. Michael Douglas wirkt, als wäre er innerhalb von kürzester Zeit um Jahre gealtert – nur eine der Nebenwirkungen der Krebsbehandlung.

Und auch, wenn es nicht verwunderlich ist, dass Catherine derzeit nichts anderes will, als ihrem Mann in seinen schwersten Stunden beizustehen, so gibt ihr Verhalten Anlass für Spekulationen. Denn die Schauspielerin sagte jetzt plötzlich sämtliche ihrer Termine ab. Hat sich Michael Douglas´ Zustand noch verschlechtert oder meldete sich nur das schlechte Gewissen der Darstellerin?

„Alles, was Catherine will, ist bei Michael und den Kindern zu sein“, verriet nun ein Freund der Familie der britischen Zeitung „News of the World“, der weiter berichtet: „Wir sind alle sehr besorgt über Michaels Zustand. Catherine ist total fertig.“ Auch, dass sie für ihren Ausflug zum „Ryder Cup“ in Wales ihren Mann in New York allein zurücklassen musste, habe Catherine schwer mitgenommen. „Sie musste nach Wales reisen, weil sie einen Vertrag zu erfüllen hatte. Sie möchte ihren Mann nicht noch einmal verlassen. Letztlich war die Trennung mehr, als sie ertragen konnte“, so der Insider, der weiter berichtet: „Catherine probiert alles Mögliche, um nicht noch einmal verreisen zu müssen.“ Schließlich habe die attraktive Schauspielerin vor Michaels Diagnose einige Verträge unterschrieben, die sie verpflichten, außerhalb der USA aufzutreten – ein Termin sei sogar in China. „Wir hoffen, die Organisatoren zeigen Verständnis und lassen Catherine bei Michael bleiben“, meint der Informant.

Doch wenn Catherine Zeta-Jones wirklich so besorgt um ihren Mann ist, dann wird sie wohl so oder so ihre vertraglichen Pflichten ignorieren und notfalls auch eine Konventionalstrafe in Kauf nehmen. Denn ihrem Ehemann im Angesicht des Todes beizustehen, ist auch für sie sicher wichtiger als alles Geld dieser Welt.

 


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