Von Stephanie Neuberger 0
Zeta-Jones: Es geht ihr besser

Catherine Zeta-Jones: Depressionen unter Kontrolle

Catherine Zeta-Jones leidet an einer bipolaren Störung und musste sich in einer Klinik behandeln lassen. Ihr Ehemann Michael Douglas erklärte jetzt, dass es seiner Frau wieder besser geht.


Im Jahr 2011 wurde bekannt, dass Catherine Zeta-Jones an einer bipolaren Störung leidet. Damals ließ sie sich in einer Klinik behandelt. Im April 2013 ließ sich die Schauspielerin erneut in eine Klinik wegen ihrer Depressionen einweisen. Mittlerweile geht es ihr wieder besser.

In einem Interview mit der Zeitung "Metro" freut sich Michael Douglas darüber, dass seine Frau auf dem Weg der Besserung sei. "Manchmal denkt man, dass man keine Medikamente braucht, oder man vergisst, sie zu nehmen. Und dann plötzlich verfällt man in eine Depression. Catherine geht es aber wieder besser. Ihr Zustand hat sich stabilisiert. Sie macht große Fortschritte", sagt der 68-Jährig.

Leider ist ihre Krankheit unberechenbar und es ist sehr schwierig mit ihr umzugehen. “Diese manische Depression ist eine unsichere Sache", erklärt Douglas. Doch Catherine Zeta-Jones hat ihre bipolare Störung offenbar wieder im Griff. Außerdem kann sie immer auf die Unterstützung ihres Mannes sowie auf die ihrer zwei gemeinsamen Kinder, Dylan (12) und Cary (10), bauen.


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