Von Mark Read 0
Mutter-Reflex bei Bruni

Carla Bruni: Keine Bilder vom Baby

Carla Bruni ist bekanntlich schwanger. Auch wenn sie und Ehemann Nicolas Sarkozy niemals offiziell die Schwangerschaft bestätigten, konnte die 43-jährige ihren wachsenden Babybauch nicht mehr verstecken. Ebenfalls unbekannt ist der Geburtstermin. Doch eines ist sicher: Fotos gibt es nicht.


Die französische Presse mutmaßt, dass das Baby Ende September oder Anfang Oktober zur Welt kommen soll. Während die Medien erfahren haben möchten, dass es ein Junge wird, erklärt Carla, dass sie sich überraschen lassen möchte und das Geschlecht ihres ungeborenen Kindes nicht kenne.

Die ganze Schwangerschaft von Carla Bruni Sarkozy war ein großes Geheimnis und auch nach der Geburt wird das Präsidentenpaar ihr Familienglück nicht mit der Welt teilen. In einem Interview mit dem französischen Fernsehsender "TF1" erklärte die Präsidentengattin, dass sie ihr Baby vor der Öffentlichkeit schützen werde. "Ich werde alles tun, um mein zukünftiges Kind zu schützen, und ich werde es mit größter Entschiedenheit tun." Es sei eine Entscheidung für eine erwachsene Person, in der Öffentlichkeit stehen zu wollen oder nicht, so die werdende Mutter.

Eine klare Haltung, die die Behauptung der Presse in Frankreich, Nicolas Sarkozy würde seinen Familienzuwachs bei den anstehenden Wahlen als Sympathieträger nutzen, verstummen lässt. Ganz klar, das familiäre Glück des Präsidentenpaares bleibt privat. Carla Bruni-Sarkozy, die bereits einen 10-jährigen Sohn aus einer früheren Beziehung hat, hat aus Fehlern gelernt. Bei einer Reise durch Jordanien spürten Fotografen die Familie auf, was Carla gar nicht gefiel. Heute bezeichnet die Frau des Präsidenten es als "großen Fehler", ihren Sohn mitgenommen zu haben.

Auch wenn ihr Ehemann der Staatschef Frankreichs ist, wird Carla Bruni ihre Familie nicht in der Öffentlichkeit präsentieren. Sie zu schützen sei ein "mütterlicher Reflex". "Man bekommt kein Kind für die Galerie, und meine Stellung als Frau des Staatschefs hat mich da noch mehr in die Defensive gebracht", so die 43-jährige.


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