Von Mark Read 0

Carl Gustav von Schweden: schwedischer Sexkönig als Akteur gefilmt?


Die Sex-Skandalgeschichte im schwedischen Königshaus wird immer verwegener. Held der Geschichte: König Carl Gustav, und ihm ist mittlerweile das Lachen erheblich vergangen.

Jetzt geht der Sex-Skandal in die nächste Runde. Eine recht peinliche Behauptung verbreitet sich in Windeseile. Es soll angeblich Sex-Filme mit Carl Gustav als Hauptdarsteller geben…

Die Behauptung, dass die Stimmung im schwedischen Königshaus am Überkochen ist wäre wohl völlig untertrieben. Königin Silvia muss ja geradezu vor Wut überschäumen! Nicht nur, dass in den letzten Wochen dank des Enthüllungsbuches „Der wilde Monarch“ über ihren ach so „seriösen“ Ehemann Carl Gustav jeden Tag aufs neue ziemlich schmutzige Wäsche gewaschen wurde- es kommt noch schlimmer!

Jetzt muss die arme Königsgattin Silvia auch noch befürchten, ihren angeblich „treulosen“ Ehemann Carl Gustav in schlüpfrigen Sex-Videos im Internet anschauen zu können. Mit ihr auch vielleicht noch die ganze Welt.

Aber was ist jetzt wieder in der Geschichte um den königlichen Sex-Skandal geschehen?

Die schwedische Zeitung „Aftonbladet“ berichtete brand aktuell, dass Mille Markovic, der Ex-Betreiber eines Klubs in Stockholm, im Besitz von extrem pikanten Sex-Videos sei. Diese Sex-Streifen seien „DER“ Beweis schlechthin für Carl Gustavs außereheliches Sexvergnügen.

„Ich habe Live-Beweise, die die ganze Welt zu sehen bekommen wird“, so der fiese Betreiber des Klubs. Damit will nun der clevere Geschäftsmann eine Menge Geld verdienen, denn er will die heißen Streifen nun über das Internet veröffentlichen.

Der Autor des Skandal-Buches über Schwedens Mustergatten und König Carl Gustav, Thomas Sjöberg, misst dieser Drohung einen ziemliches Gewicht bei.

„Es existierte eine Filmüberwachung. Daher ist anzunehmen, dass der Klubbetreiber Mille Markovic in der Lage ist, das Material für die Verbreitung via Internet zu verwenden“, so der Autor Thomas Sjöberg.

Die Frage hierbei ist: warum kündigt er diese hinterhältige Tat vorab schon medienwirksam an und handelt nicht gleich? Will der Autor etwa noch mitkassieren?

„Die Veröffentlichung will halt gut vorbereitet sein“, so Markovic.

Der gemeine Klubbetreiber saß schon einmal wegen eines ähnlichen Erpressungsversuches hinter Gittern. Der Grund war der gleiche: auch schon damals hatte er versucht, Prominente Menschen, die beim Sex oder Drogenkonsum gefilmt wurden, damit zu erpressen.


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