Von Nils Reschke 0
Sie nennen ihn „Mücke“

BVB hat Ersatz für Mario Götze gefunden: Henrikh Mkhitaryan ist da!

Ausgesprochen wird sein Nachname „Müchitarjan“. Zu kompliziert für die meisten Fans von Borussia Dortmund. Sie tauften ihren Neuzugang Henrikh Mkhitaryan kurz „Mücke“. Das kann sich schließlich jeder merken.

Henrikh Mkhitaryan

Neuzugang: Henrikh Mkhitaryan

(© Getty Images)

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Die Fans von Borussia Dortmund können einem leid tun. Nach Jakub Blaszczykowski, der nur kurz „Kuba“ getauft wurde, trägt nun ein anderer Spieler des Trikot des BVB, dessen Name sich kaum aussprechen lässt: Henrikh Mkhitaryan. Ein Spitzname muss für den 24-jährigen Neuzugang des deutschen Vizemeisters also her – und der ist schnell gefunden. Sie nennen ihn „Mücke“! Und die hat ordentlich „Mücken“ gekostet.

24 Millionen Euro investierten die Schwarz-Gelben in den Nationalspieler von Armenien, der von Schachtjor Donezk aus der ukrainischen Liga in die Bundesliga wechselt. Nachdem  Henrikh Mkhitaryan auch den Medizintest erfolgreich absolviert hatte, unterschrieb er fix einen Vertrag bis 2017. Der Deal ist damit in trockenen Tüchern.

„Mücke“ soll Mario Götze ersetzen

Mkhitaryan soll Mario Götze, der die Fliege machte und zum FC Bayern München wechselte, so schnell es geht vergessen machen. Doch was kann der Neue, der in Deutschland eher ein unbeschriebenes Blatt ist? „Seine Fähigkeit, ein Spiel zu lesen, ist seine größte Stärke“, meint sein Ex-Trainer Mircea Lucescu. Integrationsprobleme sollte es jedenfalls keine geben. „Mücke“ spricht zwar (noch) kein Deutsch, aber dafür fließend Englisch, Französisch, Portugiesisch und Russisch. Hört sich ganz nach einem Musterprofi für Jürgen Klopp an.


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