Von Sabine Podeszwa 0
Frischer Politik-Wind?

Bushido möchte eine Partei gründen!

Bushido ist aus der deutschen Hip Hop-Szene nicht mehr wegzudenken. Doch so beliebt er bei den einen ist, so kritisch wird er von den anderen gesehen. Jetzt möchte der Deutsch-Tunesier sich in der Politik engagieren!


Bushido ist mittlerweile bekannt dafür anzuecken und auch seine neuesten Pläne werden sicherlich für viel Aufregung sorgen. Der Rapper aus Berlin erzählt der Welt am Sonntag, dass er sich politisch engagieren möchte und  sich durchaus vorstellen kann, eine Partei zu gründen. "Ich muss ran! Ich muss in die Politik - und ganz ehrlich: Das kommt auch. Ich weiß, ich hab das mal so aus Spaß gesagt, aber ganz ehrlich, ich glaube, ich würde echt Wähler bekommen. Ich werde definitiv eine Partei gründen und ich würde versuchen, die Menschen zu ändern. Bushido for a better world!"

Das sind tatsächlich große Pläne und wir sind gespannt, wo sie hinführen werden. Seit Gerhard Schröder abgedankt hat, war Anis Mohamed Ferchichi, wie Bushido mit bürgerlichem Namen heißt, nicht mehr wählen. Doch auch wenn ihm vieles in Deutschland nicht passt und er dies gerne mit seiner eigenen Partei ändern würde, so hält er trotzdem große Stücke auf Angela Merkel: "Dieses oft so devote, duckmäuserische Deutsche, das hat sie nicht. Die haut auf den Tisch, kloppt das weg. Die hat Führungsqualitäten. Merkel finde ich cooler als Obama " sagt er.

 


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