Von Mark Read 0
"Bully sucht Buddy"

"Bully" Herbig: Quoten seiner Sitcom brechen ein

Die Idee hat etwas Revolutionäres. Mit "Bully sucht Buddy" startete TV-Komiker Michael "Bully" Herbig kürzlich eine Sitcom zu einem Kinofilm. Doch nach ordentlichem Start ließen die Quoten für die Sitcom mittlerweile stark nach. Nur noch die Hälfte der Zuschauer blieb übrig.

Komiker Michael Bully Herbig

Michael "Bully" Herbig

(© Getty Images)

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In der kommenden Woche ist es soweit. "Buddy", der neue Film von Bully Herbig, läuft in den Kinos an. Im Rahmen einer ungewöhnlichen Marketing-Aktion hatte der beliebte Komiker sogar eine TV-Sitcom mit ähnlichem Namen für ProSieben produziert. Doch die Quoten der gestrigen Folge lassen darauf schließen, dass "Bully sucht Buddy" beim Publikum nicht gut ankommt.

Quoten seit der ersten Folge halbiert

Trotz des guten Sendeplatzes um 21:15 Uhr wollten nur etwas mehr als eine Million Zuschauer die Serie sehen. Der Marktanteil in der relevanten Zielgruppe lag bei durchwachsenen 7,1 Prozent. Bei der ersten Ausstrahlung am 18. November hatte "Bully sucht Buddy" noch 2,05 Millionen vor die Schirme gelockt - also mehr als doppelt so viele.

Die Kritiken für "Bully sucht Buddy" sind aber mehr als ordentlich. Daran kann es also nicht liegen. Vielleicht hat das Publikum nur einfach schon zu viel Bully gehabt?

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