Von Stephanie Neuberger 0
Keine Magermodels

Bruce Darnell kritisiert: Druck für Models ist zu groß

Bruce Darnell war jahrelang selbst Model, bevor er den Job an den Nagel hing und heute lieber hinter den Kulissen arbeitet. Der 54-Jährige ist dem Modelbusiness gegenüber sehr kritisch und ist ganz klar gegen Magermodels.


Bruce Darnell arbeitete jahrelang selbst als Model. Dann wurde er Runwaytrainer und Choreograph. Bekannt wurde der 54-Jährige durch seine Arbeit als Juror und Coach bei "Germany's Next Topmodel". Danach saß er auch bei "DSDS" und "Das Supertalent" in der Jury. Aber dem Modebusiness hat er keineswegs den Rücken gekehrt. Heute arbeitet er hinter den Kulissen von Modeschauen und ist darüber sehr froh, denn der Druck, der jetzt auf Model wirkt, sei enorm. "Ich bin zum Glück nicht raus aus dem Business und choreografiere regelmäßig Modenschauen. Das ist das gleiche kreative Chaos, wie auch zur Zeit meiner Modelkarriere. Aber ich bin froh, dass ich jetzt mehr hinter den Kulissen arbeite. Der Druck für heutige Models ist enorm“, erklärt er im Interview mit Promiflash.

In der heutigen Zeit werden die Models immer dünner. Gegen diesen gefährlichen Trend gibt es in manchen Ländern sogar Gesetze und Magazine haben sich freiwillig dazu verpflichtet, keine extrem dünnen Mädchen mehr zu zeigen. Diese Entwicklung begrüßt Bruce Darnell: "Das finde ich absolut richtig. Es ist schrecklich, wenn sich Mädchen fast zu Tode hungern und es sieht auch nicht gut aus. Man darf für eine Modelkarriere niemals seine Gesundheit aufs Spiel setzen. Es geht doch im Leben um viel mehr, als nur dünn zu sein. Es ist wichtiger, ein toller Mensch zu sein, ehrlich zu sein und Freude am Leben zu haben."

Bruce vertritt eine klare Meinung zu Magermodels und liegt damit vollkommen richtig.


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