Von Mark Read 0

Britneys Leibwächter packt aus


Nachdem das Popsternchen Britney Spears vor wenigen Tagen bekanntgegeben hat, gerichtlich gegen die von ihrem ehemaligen Bodyguard geäußerten Anschuldigen der sexuellen Nötigung und des Kindesmissbrauches vorgehen zu wollen, geht der Streit der peinlichen und brisanten Schlammschlacht nun in die nächste Runde. Denn jetzt gab Fernandez Flores in einem Interview weitere intime und belastende Details über seine skandalträchtige Ex-Arbeitgeberin preis.

„Es war ein Albtraum für sie zu arbeiten“, begann der 29-Jährige das Interview mit der britischen Tageszeitung "The Sun". „Es schien so, als sähe sie in mir nur ein Sexspielzeug.“ Denn eines Tages wurde der ehemalige Cop mit Nachdruck darum gebeten, innerhalb von 15 Minuten in dem Schlafzimmer der Sängerin zu erscheinen. „Als ich rein kam, war sie nackt. Einmal lag sie auf dem Bett und schien sich zu befriedigen.“ Und wirkte Flores Einschätzungen nach sogar von dem Gedanken besessen zu sein, Macht auf ihn ausüben zu können. „Wahrscheinlich dachte sie, mich würde das erregen.“ Doch da hat sich Britney wohl grundlegend getäuscht, denn ihr als Wachschutz angeheuerter Bodyguard reichte bereits nach vier Monaten die Kündigung ein.

Die Vorwürfe der Britney-Fraktion, Flores würde nur an die Öffentlichkeit gehen, um finanziellen Profit daraus zu schlagen, empfindet der Bodyguard als vollkommen haltlos, schließlich habe er „noch nie zuvor jemanden verklagt.“ Vielmehr sei es ihm ein wichtiges Anliegen, klarzustellen, dass auch Männer Opfer sexueller Nötigung werden können.

Doch Britney Spears beharrt weiterhin auf ihren Standpunkt, unschuldig zu sein und verkündete auf ihrer offiziellen Internetseite: „Diese Klage ist eine weitere bedauernswerte Situation, in der jemand versucht, die Spears-Familie auszunutzen, um sich selbst einen Namen zu machen.“


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