Von Stephanie Neuberger 0
Prozess geht weiter

Britney Spears: Ihre Mutter machte sich Sorgen

Britney Spears wurde von ihrem ehemaligen Manager, Sam Lufti, wegen Verleumdung verklagt. Jetzt sagte Britneys Mutter, Lynne Spears, vor Gericht aus und erhob schwere Vorwürfe gegen den ehemaligen Manager.


Viele werden sich noch an die dunklen Zeiten von Britney Spears erinnern. Damals hatte die Sängerin einen Zusammenbruch, rasierte sich die Haare ab, musste behandelt werden und ihr Vater bekam die Vormundschaft für seine erwachsene Tochter zugesprochen. Mittlerweile läuft es wieder gut für Brit. Sowohl ihr Berufs- als auch ihr Privatleben verlaufen wieder in geordneten Bahnen. Die Sängerin ist glücklich. Doch jetzt wird die Vergangenheit wieder ausgegraben. Der ehemalige Manager von Britney Spears, Sam Lufti, hat die Musikerin wegen Verleumdung und Vertragsbruch (wir berichteten) verklagt. Jetzt ging der Prozess in eine neue Runde. Lynne Spears, Mutter des Popstars, sagte vor Gericht aus und erhob schwere Vorwürfe gegen den damaligen Manager.

In ihrem Buch behauptet Lynne, dass Sam Lufti ihrer Tochter Medikamente ins Essen gemischt habe. Vor Gericht bestätigte sie diese Aussage. Lufti hätte ihr es selbst gesagt. So machte er die Sängerin gefügig und nahm ihr außerdem noch das Handy weg. "Ich war unglaublich besorgt. Ich wusste nicht, was ich machen soll und deswegen versuchte ich nur, sie von ihm wegzukriegen. Er wollte, dass sie sein Leben wurde und nahm ihr die ganze Privatsphäre weg", sagte sie. Gab aber auch zu, dass sie sich nicht an die Polizei gewendet habe.

Aus der Sicht von dem früheren Manager war die Sachlage anders. Selbstverständlich bestreitet er, dass er der Grund für ihre Medikamentenabhängigkeit gewesen sei. Der Prozess, der Spears sicherlich nicht so recht sein dürfte, geht weiter.


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