Von Mark Read 0

Britney Spears äußert sich zu Negativschlagzeilen


Das Pop-Sternchen Britney Spears scheint langsam aber sicher genug von den Negativschlagzeilen über ihre Person zu haben!

Derzeit kämpft sie auch noch um das Sorgerecht für ihre beiden Söhne Sean Preston und Jayden James. Dabei sind die üblen Nachreden über Britney Spears nicht gerade dienlich.

Jetzt meldet sich Britney einmal selber zu Wort, bezieht Stellung zu all den Vorwürfen und spricht dabei „Klartext“.

Nicht genug, dass sie von ihrem Ex-Bodyguard Fernando Flores der sexuellen Belästigung bezichtigt wird – nein! – ein Sozialarbeiter wirft der 28-jährigen Pop-Sängerin auch noch vor, ihre beiden geliebten Söhne zu misshandeln und sie absichtlich mit falschem Essen zu versorgen. Klatschblätter behaupten, ihr Lebensgefährte und Ex-Manager Jason Trawick hätte Britney Spears schon von Anfang an mit seiner Assistentin betrogen.

Diese seit Wochen andauernden Vorwürfe sorgen im Leben von Britney Spears für unglaublichen Wirbel.

Jetzt reicht es Britney!

Sie gab der „Cosmopolitan“ ein Interview und bezog endlich Stellung.

„Es ist Ruhe eingekehrt. Ich verbringe viel Zeit mit meinen Söhnen Sean Preston und Jayden James zu Hause. Sie haben gerade mit Karate angefangen. Das ist sehr süß“, so die einst sehr erfolgreiche Sängerin.

Sie sei absolut keine Rabenmutter, wie die Presse sie immer versuche darzustellen.

Britney Spears wünsche sich für ihre beiden Söhne nicht das gleiche Schicksal, welches sie schon in so jungen Jahren habe erleiden müssen. Britney hat ihre Karriere schon mit acht Jahren als kleines Model in diversen Werbespots starten müssen. Mit zarten elf Jahren war sie schon Moderatorin des „Micky Mouse Clubs“. Mit achtzehn Jahren dann hatte sie ihren großen Durchbruch mit dem Hit „Baby One More Time“.

Sie wurde solange ausgebeutet bis sie nicht mehr konnte und fast durchdrehte.

Es kam der Zusammenbruch und es erfolgten Einweisungen in Entzugskliniken.

Bis zum heutigen Tag ist sie noch entmündigt und muss sich von ihrem Vater Jamie unter anderem auch finanziell bevormunden lassen.

Wir hoffen, dass man die Sängerin endlich in Frieden leben lässt, und dass sich die Klatsch-Zeitungen zur Abwechslung einmal ein anderes, stärkeres Opfer suchen!

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