Von Stephanie Neuberger 0
Partygag: Eingesperrte Wölfe

"Breaking Dawn"-Premiere verärgert PETA

Als in Los Angeles die Weltpremiere von "Breaking Dawn 2" stattfand, war die Freude groß. Bei der After-Show Party wurde die Premiere gefeiert und die Organisatoren haben dafür, Wölfe in einen Käfig gesperrt. Diesen Umgang mit Tieren beanstandet PETA.


Bei "Twilight Breaking Dawn 2" Premiere in Los Angeles wurde vor wenigen Tage das Ende der Vampirsaga gefeiert. Die Organisatoren der Premierenfeier wollte offenbar ein Event der Extraklasse präsentieren. Dabei schossen sie ganz eindeutig über das Ziel hinaus. Auf der After-Show Party gab es einen Käfig, in dem lebende Wölfe eingesperrt waren. Dies macht die Tierschutzorganisation sauer. Denn Tiere gehören nicht auf eine Party, so der nachvollziehbare Standpunkt der Organisation. "Wahrscheinlich ist den Organisatoren nicht bewusst, dass lebende Wölfe nicht auf eine Party mit lauter Musik und Blitzlichtgewitter gehören", ließ die Sprecherin der Tierschutzorganisation Laut MTV verlauten. Weiterhin hofft die Organisation, die sich für das Wohl von Tieren stark macht, dass die Veranstalter zukünftig auf so etwas verzichtet. "Wir hoffen, dass der Rest der Werbeveranstaltungen rund um 'Breaking Dawn' die brillante Arbeit der Besetzung und Crew feiert und genug Respekt für wilde Tiere zeigt, um sie da herauszuhalten."

Auch die "Twilight" Stars dürfen von den Wölfen im Käfig wenig begeistert sein. Schauspielerin Christian Serratos, die Bellas Freundin Angela in "Twilight" spielt, posierte schon für zwei PETA Aktionen. Kellan Lutz stand ebenfalls für eine Kampagne von PETA vor der Kamera und auch Nikki Reed ist für ihr Engagement in Sachen Tierschutz bekannt. Robert Pattinson rettete einen Hund aus einem Tierheim mit hoher Tötungsrate. Jetzt ist er sein treuer Begleiter. Auch wenn die "Twilight" Stars zu dem Vorfall schweigen, darf angenommen werden, dass sie dies nicht unterstützen.


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