Von Anja Dettner 0
Nach Selbstmord 2014

„Boulevard“: Robin Williams' letzter Film startet in Deutschland

Robin Williams

Robin Williams

(© Getty Images)

Es war ein riesiger Schock für Fans und Familie, als sich Robin Williams am 11. August 2014 sein Leben nahm. Mit ihm verlor die Welt einen großartigen Schauspieler und Menschen. Bevor er starb, drehte er noch seinen letzten Film „Boulevard“ ab. Dieser ist seit Donnerstag in den Kinos zu sehen.

Robin Williams‘ (†63) Selbstmord im Jahr 2014 schockierte Fans auf der ganzen Welt. Der Hollywood-Star litt Jahre lang unter Depressionen - auch Parkinson wurde bei ihm diagnostiziert. Trotz seines tragischen Todes wird Robin Williams als brillanter Schauspieler in Erinnerung bleiben: Mit Filmen wie „Mrs. Doubtfire“ und „Der Club der toten Dichter“ feierte er große Erfolge und begeisterte die Zuschauer. Vor seinem Tod beendete Williams noch seinen letzten Film „Boulevard“. Das Drama feierte bereits auf dem Tribeca Film Festival im April 2014 Premiere. Seit Donnerstag ist „Boulevard“ endlich auch in den deutschen Kinos zu sehen. 

Robin Williams' letzte Rolle

Mit seiner Ehefrau „Joy“ ist der Bankangestellte „Nolan Mack“ (Robin Williams) seit längerer Zeit glücklich verheiratet. Auch beruflich hat der 60-Jährige Erfolg. Als er den Stricher „Leo“ (Roberto Aguire) kennenlernt, merkt „Nolan“, dass er eigentlich auf Männer steht. Durch diese Erkenntnis bricht sein bisheriges gut geordnetes Leben langsam zusammen. Wer Robin Williams noch einmal in einer bewegenden und meisterhaften letzten Rolle sehen will, sollte diesen Film nicht verpassen. 

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