Von Sabine Podeszwa 0
Ex-Gatte spricht

Bobby Brown: "Ich bin nicht schuld an Whitneys Tod!"

Bobby Brown gab am Mittwoch sein erstes Interview im amerikanischen Fernsehen seit Whitney Houstons Tod. Darin spricht er über seine Liebe zu Whitney, die gemeinsame Drogensucht und über die Anschuldigung, dass er für Whitneys Tod verantwortlich ist.


Viel wurde in den letzten Monaten über die Beziehung von Bobby Brown und Whitney Houston geschrieben. Oftmals wurde die Schuld am Tod der Soul-Diva Bobby Brown angelastet, da ihre Ehe mit dem Sänger auch zeitgleich den Beginn ihrer Drogensucht markiert. Nun meldet sich erstmalig Bobby Brown zu Wort und nimmt Stellung.

"Wir hatten eine tolle Beziehung. Wir hatten 14 wunder-, wunderschöne Jahre zusammen. Ich kann ganz ehrlich sagen, dass ich diese Frau über alles liebe. Und ich glaube sagen zu können, dass sie mich genauso liebte" wird der 43-jährige von Radaronline zitiert.

Zudem erzählte er, dass er in seiner Ehe mit Whitney Houston das erste Mal Drogen nahm. "Ich habe gekifft und Bier getrunken, aber ich war nicht derjenige, der Whitney in Kontakt mit Drogen brachte. Ich hatte Angst davor, als wir zusammen kamen. Bis ich es schließlich ausprobierte. Es ist mir unerklärlich, warum man sagt, ich bin für ihre Drogensucht verantwortlich. Ich bin nicht der Grund, warum sie von uns gegangen ist."

Schließlich gibt er zu, dass er sich mehr Mühe hätte geben können, um ihr Leben, auf welche Art auch immer, zu verlängern. "Aber wissen sie, letztendlich muss man die Hilfe auch wollen. Vermutlich wollte Gott sie einfach bei sich haben, in seinem Chor" erzählte der R'n'B Sänger dem Moderator der "Today Show".

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