Von Mariam Fall 0
Bobbis erstes Interview

Bobbi Kristina: Sie will in die Fusstapfen Ihrer Mutter treten

Als Whitney Houston am 11. Februar überraschend verstarb, waren die Augen der Öffentlichkeit verstärkt auf die Tochter der Soul-Diva gerichtet. Nun äußerte sich Bobbi Kristina in einem Fernseh-Interview zum Tod ihrer Mutter, wie sie damit zurechtkommt und wie ihre Pläne für die Zukunft aussehen...


Einen Monat nach dem Tod von Soul Diva Whitney Houston, wurde Gestern das erste Interview mit der Familie  der verstorbenen Sängerin ausgestrahlt. In dem Gespräch mit Talkmasterin Oprah Winfrey kamen nicht nur Bruder Gary Houston und Schwägerin Pat Houston zu Wort, sondern auch Tochter Bobbi Kristina. Die 19-Jährige äußerte sich zum Tod ihrer Mutter und nutzte diese Gelegenheit auch um mit Gerüchten aufzuräumen.

Laut Stern.de sagte Kristina im Interview, es gehe ihr  "den Umständen entsprechend gut". Weiter heißt es: "Gott, meine Familie und die Lieder meiner Mutter helfen mir im Moment durch den Tag."  Sie höre auch immer wieder die Stimme ihrer Mutter in Ihrem Bewusstsein. Sie solle "weitergehen, immer weitergehen. Ich bin bei dir, Baby"  spricht ihre Mutter in Gedanken zu ihr.

Für sie ist der Tod ihrer Mutter immer noch schwer zu begreifen: "Es ist so unwirklich, ich gehe immer noch durchs Haus und rufe 'Mom?' Aber ich lerne es zu akzeptieren." Zu ihrer Mutter hatte die Teenagerin ein inniges und besonderes Verhältnis. So verriet sie: "Wir hatten unsere Meinungsverschiedenheiten, aber am Ende des Tages war sie immer meine Mutter, meine Vertraute, mein Ein und Alles."

Nun aber möchte sie in die Fusstapfen ihrer Mutter treten.„Ich muss das Vermächtnis meiner Mutter fortsetzen“ wird sie laut Focus.de zitiert. Folglich äußerte sie ein wenig "tanzen und schauspielern“ zu wollen . Das das aber nicht leicht sein wird, weiß die junge 19-Jährige nur zu gut: „Das ist viel Druck, aber sie hat mich darauf vorbereitet“, so die 19-Jährige.

Zu den vielen in den Medien kursierenden Gerüchten über ihre Mutter, sagte sie laut Stern.de, dass "All die negativen Geschichten, "all der Müll", der jetzt verbreitet wird nicht der wirklichen Darstellung ihrer Mutter enstpricht. "Das war nicht meine Mutter. Ich weiß, wer sie wirklich war. Ihre Familie weiß es."


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