Von Elisabeth Scheuchenpflug 0
Tochter von Whitney Houston

Bobbi Kristina Brown wird nicht am Todestag ihrer Mutter sterben

In den letzten Tagen wurden vermehrt Gerüchte laut, Bobbi Kristina Brown solle am Todestag ihrer Mutter Whitney Houston sterben. An diesem Tage würde die Familie angeblich die lebenserhaltenden Geräte abstellen. Doch die Anwälte der Familie Brown haben diese Vermutungen am gestrigen Dienstag dementiert.

Bobbi Kristina Brown

Bobbi Kristina Brown

(© Getty Images)
Bobbi Kristina Brown

Plakat für Bobbi Kristina Brown

(© Getty Images)

„Ungeheuerlich“ und „falsch“. So bezeichnete die Familie von Whitney Houstons (†48) Tochter, Bobbi Kristina Brown (21), die Spekulationen über deren baldigen Tod in einer Mitteilung. Die lebenserhaltenden Maßnahmen der seit Ende Januar im Koma liegenden 21-jährigen sollten angeblich am dritten Todestag ihrer Mutter Whitney abgeschaltet werden. Diese Berichte wiesen Anwälte der Familie nun aufs Schärfste zurück.

Erleichterung bei Bobbi Kristinas Fans

"Der Wunsch, erste zu sein, hat das Urteilsvermögen vieler Reporter vernebelt und sie haben auf Sorgfalt verzichtet", so der Wortlaut der Pressemitteilung. Fans des Reality-TV-Stars dürften bei dieser Nachricht erleichtert aufgeatmet haben. Viele von ihnen hatten bereits am Montag mit Kerzen und Plakaten ihrer Hoffnung Ausdruck gegeben, Bobbi Kristina würde bald wieder aufwachen. Wie ernst der Gesundheitszustand von Brown wirklich ist, bleibt daher noch offen. Auch Gerüchte über einen möglichen Hirntod der hübschen Bobbi Kristina machen weiterhin die Runde.


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