Von Lena Gertzen 0
Oma Cissy Houston hat wenig Hoffnung

Bobbi Kristina Brown hat irreversible Hirnschäden

Das Drama um Bobbi Kristina Brown bricht einfach nicht ab. Kürzlich wurde vermeldet, dass die 22-jährige Tochter von Musiklegende Whitney Houston aus dem Koma aufgewacht sei. Dennoch geht das Bangen weiter, glaubt man dem neuesten Statement von Bobbis Oma.

Whitney Houstons Tochter Bobbi Kristina Brown

Bobbi Kristina Brown

(© Getty Images)

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Der Fall Bobbi Kristina Brown (22) hält die Welt in Atem. Die Tochter von Whitney Houston (†48) wurde am 31. Januar 2015 bewusstlos in einer Badewanne aufgefunden, ihr Gesundheitszustand ist bis heute kritisch. Nachdem Bobby Brown (46) bei einem Konzert verkündete, seine Tochter sei wach, stieg bei den Fans die Hoffnung, Bobbi Kristina hätte sich von dem schrecklichen Vorfall tatsächlich erholt.

Bobbi Kristina reagiert nicht

Dem ist laut Cissy Houston (81) nicht so. Die Oma von Bobbi Kristina erklärt gegenüber „People“, Bobbi Kristina habe „irreversible Hirnschäden und reagiere nicht“. „Dass Bobbi ein Leben lang in diesem Zustand bleiben könnte, betrübt mich zutiefst. Wir können jetzt nur auf Gott vertrauen und auf ein Wunder hoffen“, so Cissy. Bobbi Kristina lag bisher im künstlichen Koma. Ein erster Versuch, sie aus dem Koma aufzuwecken, musste abgebrochen werden. Die Parallelen zwischen Bobbi Kristinas Schicksal und dem ihrer Mutter sind für Familie und Freunde sicherlich besonders schwer zu verkraften.

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