Von Anita Lienerth 0
Sie starb im April an einer Überdosis

Bob Geldof gibt sich die Schuld am Tod von Peaches Geldof

Peaches Geldof kam am 7. April dieses Jahres ums Leben. Eine Überdosis Heroin wurde ihr zum Verhängnis, wodurch sie im Alter von 25 Jahren viel zu früh starb. Ihr Vater Bob Geldof (63) hat den Verlust seiner geliebten Tochter immer noch nicht verkraftet. Ein halbes Jahr nach ihrem Tod gibt er sich dafür die Schuld.

Bob Geldof spricht erstmals über Peaches Geldofs Tod

Bob Geldof

(© Getty Images)

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Anfang April fand man Peaches Geldof tot in ihrem Haus. Die Todesursache war eine Überdosis Heroin. Obwohl es in den letzten Monaten ihres Lebens so ausgesehen hat, als hätte sie ihre Drogensucht überwunden und in ihrer Rolle als Mutter, ihre Berufung gefunden, wurde ihr die Droge schließlich zum Verhängnis. In einem Interview mit dem britischen Sender ITV macht Bob Geldof (63) sich für Tod seiner Tochter verantwortlich.

Er wusste von ihren Drogenproblemen

Für die Familie und Freunde war es kein Geheimnis, dass Peaches immer noch den Drogen verfallen war. Er sagt weiter im Interview, er hätte mehr getan, als nur mit ihr darüber zu reden. Was er versucht hat, um sie von der Sucht loszubekommen, hat er allerdings nicht weiter erläutert. Doch anscheinend war dies alles nicht genug. „Du bist der Vater, der die Verantwortung trägt und du hast ganz klar versagt“, so Geldof über sich selbst.

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Der Verlust seiner Tochter ist für Bob ein schwerer Schicksalsschlag

„Jeder, der ein Kind verloren hat, geht zurück und zurück und zurück …“. Dauernd fragt er sich, was er hätte tun können, um seiner geliebten Tochter zu helfen. Peaches Tod hat er immer noch nicht verarbeitet. „Die Fähigkeit, es zu versuchen und zu verstehen und endlich zu dem Punkt zu kommen, an dem die Trauer nicht mehr unermesslich ist, dauert so lange. Ich bin da noch nicht.“

Ob Geldof den Tod seiner Tochter verhindern hätte können, ist fragwürdig. Wir hoffen, dass er und seine Familie lernen, mit dem Verlust umzugehen.


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