Von Steffen Trunk 0
Angstzustände, Einsamkeit

Bitteres Geständnis: Sarah Connor litt unter Burnout

Ihr Leben gleicht einer Achterbahnfahrt, doch die Öffentlichkeit nahm jahrelang nur die Höhen im Leben von Sängerin Sarah Connor wahr. Doch tief im Inneren der sonst so starken Dreifachmama brodelte die unschöne Wahrheit. Sarah litt 2005 und 2006 an Burn-out! Was sie genau sagt und wie es ihr damals ging, erfahrt ihr hier.

Sarah Connor: Wahlaufruf über Facebook

Sarah Connor

(© Getty Images)

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Sie strahlt, ihr Lächeln ist perfekt und eine stattliche Karriere als Sängerin hat sie auch über all die Jahre auf die Beine gestellt, doch im Leben von Sarah Connor (33) ist nicht alles so wie es scheint. Mit Exmann Marc Terenzi (35) drehte sie 2005 die Doku „Sarah & Marc in Love“, doch danach sollte sich ihr Leben komplett verändern.

Leere und Einsamkeit bestimmten ihren Alltag

„Im Jahr nach dem Dreh der Serie ging es mir richtig schlecht – mit Burnout. Mir wurde der Himmel zu schwer, wo es mir nach außen hin hätte gut gehen sollen. Jetzt denkt die ganze Welt, ich bin der glücklichste Mensch auf der Welt, aber warum bin ich dann so traurig? Warum bin ich so leer? Warum bin ich so ausgebrannt?“, berichtet sie im „Prominent“-Interview.

Ihre drei Kinder holten sie zurück ins Leben

Erst 2006, als Töchterchen Summer zur Welt kam, fing sich Sarah Connor wieder. Der angeborene Herzfehler der Kleinen ließ alle Ängste und die Einsamkeit vergessen. „Ich hatte das Gefühl, es geht nicht mehr um mich. Ich muss jetzt funktionieren und für sie da sein“, schilderte die Sängerin.

Heute ist sie mit Manager Florian Fischer glücklich verheiratet und derzeit bei „Sing meinen Song" auf VOX zu sehen. Dort präsentiert sie sich als authentische Power-Blondine mit viel Herz, die mit ihrer Stimme und Mitgefühl punkten kann.


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