Von Mark Read 0
Er ist wirklich krank

Billie Joe Armstrong: Sein Drogenentzug "ist kein Scherz"

Vor kurzem ließ sich Green-Day-Sänger Billie Joe Armstrong in den Drogenentzug einweisen und sorgte dafür, dass seine Band einige Konzerte absagen musste. Nun bestätigte der Produzent der Punkrocker, dass es sich dabei nicht um einen PR-Scherz handelt.


Nicht wenige Fans und Musikexperten waren erstaunt, als Billie Joe Armstrong, seines Zeichens Frontmann der US-Punkrockband Green Day, vor kurzem in den Drogenentzug ging. Auf ihrer Homepage verkündete die Band, dass der Sänger gegen seine Sucht ankämpfe und deswegen einige Promo-Auftritte und Konzerttermine von Green Day auf der Strecke bleiben mussten.

Nun bestätigte Musikproduzent Rob Cavallo, dass es sich dabei tatsächlich um eine ernste Angelegenheit und keineswegs um einen PR-Gag handelte. Im Gespräch mit dem "Rolling Stone" erzählte Cavallo, der nicht nur beim kürzlich erschienen "Uno!", sondern bereits bei den Green-Day-Klassikern "Dookie" und "American Idiot" hinter den Reglern saß: "Sein Entzug ist kein Witz. Er befindet sich für einige Zeit unter ärztlicher Aufsicht, um clean zu werden."

Angesprochen auf die Auswirkungen des Entzugs auf die weiteren Aktivitäten von Green Day, sagte Cavallo: "Seine Ärzte beraten gerade noch über alles. Alles was ich sagen kann, ist dass ich nicht weiß, ob wir ihn vor Weihnachten noch einmal zu Gesicht bekommen werden. Im Grunde ist es völlig offen, wann er wieder da ist."

Das werden die Fans von Green Day gar nicht gerne hören. Immerhin können sie sich mit dem neuen Album "Uno!" trösten sowie den beiden Nachfolgern "Dos!" und "Tre!", die schon im November beziehungsweise Januar erscheinen werden.


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