Von Stephanie Neuberger 0
Ihr stinkts

Beyoncé hat eine empfindliche Nase

Beyoncé und ihr Ehemann Jay-Z erwarten ihr erstes gemeinsamen Kind. Das Paar ist glücklich und aufgeregt. Auch wenn Beyoncé seitdem sie schwanger ist wie ein Honigkuchenpferd strahlt, plagt sie sich aber auch mit den Nebenwirkungen einer Schwangerschaft.


Viele Schwangere leiden an Übelkeit, Gelüsten und anderen kleinen Nebenwirkungen. Doch die meisten sind sich einig, dass man diese Unannehmlichkeiten gerne in Kauf nimmt für das Wunder des Lebens. So geht es auch Sängerin Beyoncé, die sich wahnsinnig auf ihr Baby freut. Aber es gibt eine Sache, die sie bei ihrer Schwangerschaft wirklich stört. Und zwar ihr Ehemann Jay-Z. Dabei ist es weniger seine Person, die sie nicht ausstehen kann, als vielmehr sein Duft. Bei der Präsentation ihres neues Parfums plauderte die 30-jährige auch über ihre Schwangerschaft und den Duft ihres Mannes.

"Oh, meine Nase... ich rieche alles! Es verstärkt sich. Wenn es schlecht riecht, rieche ich es! Den Duft meines Mannes, den ich sonst eigentlich liebe, hasse ich zur Zeit." Dies erzählte die Sängerin gegenüber dem Sender " Entertainment Tonight Canada". Solange es nur am Parfum ihres Liebsten liegt, ist das Problem nur halb so schlimm. Denn ein Duftwässerchen lässt sich leicht austauschen. Übrigens erklärte Beyoncé, dass sie ihr Parfum, das sie derzeit promotet, sehr gerne riecht. Abgesehen von der empfindlichen Nase der Musikerin verläuft ihre Schwangerschaft aber ohne Schwierigkeiten. Das Paar ist unheimlich glücklich und freut sich sehr, endlich eine Familie zu gründen.

Erst vor wenigen Tagen feierte Beyoncé den 37. Geburtstag von Gwyneth Paltrow. Außerdem dabei waren die Ehemänner der Damen. Beyoncé hat in Gwyneth nicht nur eine wunderbare Freundin gefunden, sondern auch ein Vorbild. "Ich möchte eines Tages so wie Gwyneth sein. Man kommt in ihr Haus und sie sorgt dafür, dass man eigentlich gar nicht mehr nach Hause gehen möchte", gestand die werdende Mutter.

Wann das Kind des Paares zur Welt kommen soll, ist nicht bekannt. Aber die werdenden Eltern können es kaum erwarten, ihr Baby endlich in den Armen zu halten.


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