Von Lisa Winder 0
Bei Obamas Amtseinführung

Beyoncé gesteht Playback-Einlage

Beyoncé hatte die große Ehre zur Amtseinführung des US-Präsidenten Barack Obama die Nationalhymne zu singen. Nach ihrem Auftritt, ging das Gerücht um die Welt, dass die Sängerin Playback sang. Nun gestand Beyoncé, dass sie nicht live sang und die Hymne vom Band abgespielt wurde.


Hat sie oder hat sie nicht? Ja, sie hat.

Beyoncé Knowles (31) wurde von Barack Obama eingeladen bei seiner Amtseinführung die Nationalhymne zu singen. Kurz nach ihrem Auftritt berichteten mehrer US-Medien, dass Beyoncé nicht live gesungen habe.

Beyoncé nahm nun zu den Vorwürfen Stellung und gestand das sie nicht live gesungen hat. Dies begründete sie mit mangelnder Vorbereitungszeit.

Die BILD berichtet, dass die Sängerin gestern bei den Vorbereitungen für ihren Auftritt beim Super Bowl folgendes Statement gab: „Ich hatte keine Zeit, um mit dem Orchester zu üben. Es ging um den Präsidenten und die Amtseinführung. Ich wollte ihn und mein Land stolz machen."

Auf die Frage ob sie beim Super Bowl live singen werde, antwortet Beyoncé: "Natürlich werde ich live singen. Ich wurde geboren, um das zu tun".

 


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