Von Stephanie Neuberger 0
"Bet Awards": Die Sieger

"BET Awards" 2013: Das sind die Gewinner

In Los Angeles wurden gestern die "BET Awards" verliehen. Die Preisverleihung ehrt farbige Showgrößen und Sportler. Große Gewinnerin des Abends war Nicki Minaj, die zum wiederholten Male mit einem "BET Award" ausgezeichnet wurde.


Seit 2001 werden jedes Jahr die "BET Awards" (Black Entertainment Television) an farbige Künstler, Showgrößen und Sportler verliehen. Gestern fand die Preisverleihung in Los Angeles statt und zahlreiche Künstler kamen zu diesem Event.

Über einen Award durfte sich unter anderem Nicki Minaj freuen, die als "Beste Hip Hop Künstlerin" zum wiederholten Mal ausgezeichnet wurde. Die Darsteller aus "Django Unchained" Jamie Foxx und Kerry Washington wurden als beste Schauspieler ausgezeichnet. Gleich mehrere Preise gewann Kendrick Lamar. Allerdings verpasste er den Moment sich den Award als "Bester Newcomer" abzuholen. Als ihm der Preis verliehen wurde, war er kurzfristig unauffindbar. Später nahm er aber einen weiteren "BET Award" entgegen und bedankte sich.

In der Kategorie Sport durfte sich die 17-jährige Gabrielle Douglas freuen, die bei den olympischen Spielen in London zweimal Gold für die USA holte.

Und hier die Liste aller Gewinner der "BET Awards" 2013

Bester Film: Think Like a Man

Bester Schauspieler: Jamie Foxx

Beste Schauspielerin: Kerry Washington

Beste Kollaboration: *ASAP Rocky ft. Drake, 2 Chainz und Kendrick Lamar - Problems

Bester HipHop Künstler: Kendrick Lamar

Beste HipHop Künstlerin: Nicki Minaj

Bester Gospel-Künstler: Mary Mary

YoungStars-Award: Gabrielle Douglas

Bester Newcomer: Kendrick Lamar

Bester R'n'B-Künstler: Miguel

Beste R'n'B-Künstlerin: Rihanna

Beste Gruppe: Macklemore & Reyan Lewis

Video des Jahres: Drake - Started From The Bottom

Video-Regisseur des Jahres: Benny Boom

Centric Award: Tamar Braxton - Love and War

Subway-Sportlerin des Jahres: Gabrielle Douglas

Subway-Sportler des Jahres: LeBron james

Coca-Cola-Zuschauer-Award: Drake - Started From The Bottom

FanDemonium Award: Chris Brown

Bester internationaler Act UK: Emeli Sandé

Bester internationaler Act Afrika: Ice Prince (Nigeria)


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