Von Nils Reschke 0
Statt Ehefrau Jennifer Garner

Ben Affleck will seine Ex Jennifer Lopez für "The Stand"

Seine Ehefrau ist Schauspielerin. Für sein neues Regie-Projekt will Ben Affleck aber ausgerechnet Jennifer Lopez gewinnen, mit der er knapp drei Jahre lang zusammenlebte, bevor er Jennifer Garner heirate. Ob das gut geht?


Gerade eben erst haben sie zum ersten Mal ihren gemeinsamen Sohn Samuel auch in der Öffentlichkeit gezeigt. Jennifer Garner und Ehemann Ben Affleck präsentierten sich als besonders stolze Eltern und der süße, kleine Fratz ist der Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten. Alles könnte so schön sein im Leben der kleinen Familie Garner-Affleck. Wenn, ja wenn da nicht der Rummel um Jennifer Nummer zwei wäre. Die hört auf den Nachnamen Lopez, ist die Ex von Ben Affleck – und soll die Hauptrolle in seinem neuen Projekt übernehmen. Das riecht nach Ärger.

Als Schauspieler hat Ben Affleck bereits mehrfach geglänzt. 1998 erhielt er ganz nebenbei auch noch zusammen mit Kollege Matt Damon den Oscar für „Good Will Hunting“ für das beste adaptierte Drehbuch. Ein Allround-Talent also, denn mittlerweile versucht sich Affleck auch als Produzent und nicht zuletzt als Regisseur. Sein neuester Plan: Er will das Mammut-Werk von Grusel-König Stephen King verfilmen. „The Stand“, hierzulande auch als „Das letzte Gefecht“ bekannt, soll mit Regisseur Ben Affleck verfilmt werden. Bis hierhin kein Problem. Doch auf der Suche nach den Rollenbesetzungen könnte es krachen.

Geht es nach Ben Affleck, soll Jennifer Lopez, mit der er von 2002 bis 2004 liiert war, eine der Hauptrollen übernehmen. Sie habe einfach „Starpower“ begründet der Regisseur seine Entscheidung. Und was ist mit seiner Frau Jennifer Garner? Die verdient ihre Brötchen schließlich ebenfalls mit der Schauspielerei. Gemeinsam stand sie mit ihrem Ben auch schon in „Pearl Harbor“ vor der Kamera. Droht da jetzt ein Ehekrach? In jedem Fall ist es ein ehrgeiziges Projekt, das Ben Affleck da mit „The Stand“ in Angriff nimmt. Der Roman wurde bereits 1994 für das TV verfilmt. Damals schrieb Stephen King das Drehbuch höchstpersönlich.


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