Von Mark Read 0

Beerdigung von Amy Winehouse: Vater Mitch hält ergreifende Trauerrede


Nur drei Tage nach ihrem Tod im Alter von nur 27 Jahren wurde Amy Winehouse heute beigesetzt. Neben der Familie der tragisch verstorbenen Soulsängerin waren auch enge Freunde wie Kelly Osbourne und Produzent Mark Ronson sowie Mitglieder ihrer Band anwesend. Vater Mitch Winehouse hielt eine ergreifende Trauerrede. Nach der Bestattung wurde Winehouse in einem Krematorium eingeäschert.

Die Bestattung fand im Edgwarebury Cemetery im Nordon Londons statt. Ein Konvoi von Limousinen mit abgedunkelten Fenstern kam auf das abgeriegelte Gelände. Ein Zeuge der Zeremonie schätzte gegenüber der "Daily Mail" die Größe der Trauergesellschaft auf insgesamt 150 Leute. Während der Bestattung hielt Amy Winehouses Vater Mitch eine Rede. Darin ging er auf Amys Kindheit ein, erzählte ernste und auch witzige Anekdoten - und betonte, wie glücklich im seine Tochter zuletzt vorkam. Er beendete seine Rede mit den Worten: "Gute Nacht, mein Engel. Schlaf schön. Mama und Papa lieben dich sehr." Danach gab es ein Abschlussgebet, ehe Amys Lieblingslied "So Far Away" von Carole King gespielt wurde.

Nach der eigentlichen Bestattungszeremonie wurde Amy im Golders Green Crematorium im Norden Londons eingeäschert und ist nun endgültig von dieser Welt verschwunden. Neben den Mitgliedern der Familie wohnten einige enge Freunde und Bekannte der verstorbenen Sängerin der Zeremonie bei. Amys Freundin Kelly Osbourne war sofort von Los Angeles nach England geflogen, als sie vom Tod der Soul-Diva hörte. Als Huldigung trug sie zur Beerdigung eine Turmfrisur, wie Amy sie bekannt gemacht hatte. Außerdem war Mark Ronson anwesend, der Produzent des Albums "Back to Black" und ebenfalls ein enger Vertrauter der Verstorbenen. Auch Mitglieder ihrer Band waren da, sowie Amys Manager Raye Cosbert.

Anwesende betonten, dass es eine schöne, ergreifende, aber auch nette Zeremonie gewesen sei, die der Verstorbenen in jedem Falle würdig war. Etwas anderes hätte eine herausragende Musikerin und Persönlichkeit wie Amy Winehouse auch nicht verdient gehabt.


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