Von Nils Reschke 0
Keine Wasserratte

Baywatch-Star David Hasselhoff hasst Schwimmen

„Baywatch – Die Rettungsschwimmer von Malibu“ war einst die erfolgreichste Fernsehserie des 20. Jahrhunderts, die in 144 Länder ausgestrahlt wurde. David Hasselhoff, der den todesmutigen Rettungsschwimmer Mitch Buchannon spielte, outet sich nun als jemand, der im Grunde genommen Schwimmen hasst.


Erinnert ihr euch auch noch an das Jahr 1990? Ich jedenfalls ganz genau. Obwohl ich mit Schwimmen nichts am Hut habe. Aber als am 31. August erstmals die Rettungsschwimmer aus Malibu über die Mattscheibe flimmerten, war das natürlich ein Großereignis. Eine US-Serie, schick verpackt mit jeder Menge Dramatik und besonders hübschen Frauen. Das musste man natürlich als Jugendlicher sehen, ganz besonders Erika Eleniak als süße Shauni McClain. Oder natürlich ab der dritten Staffel auch C.J. Parker alias Pamela Anderson.

Ja, wer wollte damals nicht zumindest einen Tag tauschen mit Mitch Buchannon, dargestellt von David Hasselhoff, dem Chef der Rettungsschwimmer. Oder zumindest mit seinem Sohnemann Hobie. Todesmutig warf sich Buchannon regelmäßig in die Fluten, um in „Baywatch – Die Rettungsschwimmer von Malibu“ Menschenleben zu retten. Kein Wunder also, dass dem Helden die Frauenherzen nur so zuflogen. Doch jetzt das! David Hasselhoff ist alles andere als eine Wasserratte. Das verriet er nun der Online-Ausgabe des britischen Blatts Daily Mirrors.

„Ich habe ein wenig Angst vor Wasser“, gab der heute 60-Jährige, der einst als Michael mit seinem Wunderauto K.I.T.T. Als „Knight Rider“ weltberühmt wurde, zu. Mehr noch: David Hasselhoff hasst Schwimmen! Mit solchen Aussagen zerstört er eine ganze Illusion früherer Teenager. Geht´s noch? Mitch Buchannon, der Held unserer Jugend, der sich vor dem nassen Element fürchtet? Immerhin liefert David Hasselhoff schnell die Erklärung dazu. Denn seine Abneigung zu Wasser und Schwimmen entwickelte sich erst im Laufe der Jahre. „Das kommt von den vielen Drehs im eiskalten, rauen Ozean“, meinte der „Hoff“ im Interview. Wir dürfen uns also wieder beruhigen und an die gute alte Zeit – und natürlich an Shaunie – zurückdenken.


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